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17.05.2018
Rasenreport
Der MEIN-WERDER-Saisonrückblick

Teil 1: Der Dank geht an Veljkovic



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Nordphoto

Dass es eine ungewöhnliche Saison werden würde, hätte man schon ahnen können, bevor sie überhaupt angefangen hatte. Werder spielte im Pokal in Offenbach. Aber nicht gegen die dort heimischen Kickers. Sondern gegen die anderen Kickers. Die aus Würzburg. Werder gegen Würzburg in Offenbach war notwendig geworden, weil die Würzburger Lärmschutzauflagen in ihrem eigentlichen Heimstadion nicht erfüllen konnten. Das Spiel fand an einem Sonnabend um 20.45 Uhr statt, zu spät für die lärmbeschützten Anwohner in Würzburg.

Und das Spiel selbst? Sehr zäh und nur ein wenig spektakulär, weil Milos Veljkovic sein erstes Tor für Werder erzielte. Sein 1:0 war ein, Pardon, Gurkentor; ein als Flanke geplanter Ball, der immer länger wurde und irgendwann im Tor landete. Wenn man so will, lieferte die Pokalpartie gegen den Drittligisten eine Vorahnung davon, dass es vielleicht nicht ganz so geschmeidig laufen könnte wie in der vorangegangen Halbserie unter Alexander Nouri.

Ebenfalls als Vorbote auf das, was folgen sollte, taugte die Werder-Aktion in der 77. Minute: Da schoss Maximilian Eggestein das Tor zum 3:0-Endstand. Für Maximilian Eggestein sollte es der Start in eine ganz starke Saison sein. Und puh: Werder war der fast schon obligatorischen Pokalpleite bei einem Drittligisten entkommen.


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