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17.05.2018
Rasenreport
Zetterer im Münchener "Merkur"

"Ich kann mir viel von Jiri abschauen"



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nordphoto

Die Bremer Torwart-Hierarchie ist klar: Jiri Pavlenka ist die Nummer Eins, Luca Plogmann ist auf Sicht der Thronfolger und der neue Mann im Tor der U23. Jaroslav Drobny ist der erfahrene Profi daneben, menschlich wertvoll für die Mannschaft und im Notfall bereit, in den Kasten zu gehen. Und eigentlich ist da auch noch Michael Zetterer, der talentierte Unglücksrabe, der nominell die Nummer Zwei im Bremer Tor ist, sich derzeit aber von seinem bereits dritten Kahnbeinbruch erholt und auf ein Comeback hinarbeitet. 

"Die drei Monate mit Gips waren eine harte Zeit", erzählt Zetterer im "Merkur". Wie es für den gebürtigen Münchener in Bremen weitergeht, ist ungewiss: Zetterers Vertrag läuft aus. Spielpraxis wird in Bremen nicht so leicht zu erhalten sein. Trotzdem steht eine Verlängerung im Raum: "Wir sind schon in Gesprächen", bestätigt Zetterer. Ärger wegen seiner Rolle als Back-Up hinter Jiri Pavlenka empfindet Zetterer ohnehin nicht – der 22-Jährige weiß seinen tschechischen Kollegen zu schätzen. "Wir verstehen uns hervorragend. Ich habe ihm beim Einstieg geholfen, jetzt helfen mir die guten Gespräche mit ihm", berichtet das Torwart-Talent. "Ich kann mir viel von Jiri abschauen."

Auch Pavlenkas starke Leistungen seien für ihn manchmal ein Vorteil: "Bei Videoanalysen sprechen wir nicht nur über Fehler, sondern haben auch Zeit für andere Dinge", verrät Zetterer.

Hier geht es zum Artikel im Münchener "Merkur".

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