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16.05.2018
Transfergeflüster
"Sport Bild" berichtet

Für 20 Millionen Euro darf Pavlenka gehen



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dpa

Gute Spieler sind immer begehrt, egal ob sie auf dem Feld spielen oder im Tor stehen. Das gilt auch für Jiri Pavlenka. Der Torhüter ist mit seinen starken Leistungen einer der Gründe gewesen, warum Werder am Ende die Klasse gehalten hat. Man darf also getrost davon ausgehen, dass der eine oder andere Verein den tschechischen Nationalspieler auf dem Zettel hat.

Dabei sind die Fronten im Grunde geklärt. "Solange keine extremste Ausnahmesituation eintritt, gibt es keinerlei Option, dass Pavlas hier weggeht. Das sieht auch Pavlas so. Er ist sehr dankbar, er möchte Werder etwas zurückgeben", hatte Florian Kohfeldt vor wenigen Tagen im Interview mit MEIN WERDER über seinen Schlussmann gesagt. Eine solche Ausnahmesituation könnte eintreten, sobald ein Verein mindestens 20 Millionen Euro Ablöse für Pavlenka bietet. Ab dieser Summe soll Werder gesprächsbereit sein, behauptet die "Sport Bild".

Um einem Wechsel im Sommer weiter vorzubauen, scheint Werder aber derzeit zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen. Am Dienstag war nämlich Viktor Kolar, der Berater des Tschechen zu Besuch auf Werders Geschäftsstelle. Kolar sagte öffentlich zwar nur, er sei gekommen, um ein wenig mit Frank Baumann zu plaudern. Doch möglicherweise ging es dabei um mehr als den Austausch von Nettigkeiten. So soll Werder Pavlenka eine Vertragsverlängerung samt höherem Gehalt angeboten haben, wie die "Deichstube" berichtet.

Pavlenka wechselte erst im vergangenen Jahr für eine Ablösesumme von drei Millionen Euro von Slavia Prag zu Werder. Sein Vertrag läuft noch bis 2020 mit der Option auf ein weiteres Jahr. 

Den Artikel über Werders Schmerzgrenze für Pavlenka gibt es in der aktuellen Ausgabe der "Sport Bild".

Den Artikel über das angebliche Angebot für eine Vertragsverlängerung hier.

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