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29.12.2018
Johannes Eggestein bei „Werder.de“

„Zum Glück hatten wir zwei Tage frei“

© nordphoto


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Es war der 5. Oktober, als Johannes Eggestein einen Steilpass von Claudio Pizarro erhielt und den Ball unhaltbar für Koen Casteels zum 2:0 für Werder gegen den VfL Wolfsburg versenkte und damit seinen ersten Bundesliga-Treffer erzielte. „Natürlich hätte ich mich auch auswärts über mein erstes Bundesliga-Tor gefreut, aber vor dem eigenen Publikum zu treffen, ist das etwas ganz Anderes“, erklärt Eggestein bei „Werder.de“.

Auch sonst war es ein guter Zeitpunkt für den 20-Jährigen, sein erstes Bundesliga-Tor zu erzielen. „Das Duell mit Wolfsburg war ein Freitagsspiel und wir hatten im Anschluss zwei Tage frei. Zum Glück. So konnte ich dieses Gefühl etwas auskosten, ohne mich gleich auf die nächste Trainingswoche fokussieren zu müssen“, erinnert sich der jüngere Eggestein-Bruder.

Als er am Abend nach dem Wolfsburg-Spiel im Bett lag, habe er den ersten Augenblick gehabt, in dem er sich uneingeschränkt über das Tor freuen konnte, erzählt der 20-Jährige. „Ich konnte nicht schlafen und habe unendlich lange nachgedacht. Am nächsten Tag, als ich aufgestanden bin und alleine in der Wohnung war, da habe ich es realisiert und mir gedacht: ‚Ja man, du hast es geschafft. Du hast es gepackt.‘ In diesem Augenblick war ich einfach glücklich“, berichtet das Werder-Eigengewächs.

Dennoch ordnet der 20-Jährige seine Auftritte bisher nüchtern ein. „Man kann nicht sagen, dass ich brutal durchgestartet bin, aber eben auch nicht, dass ich nach furiosem Start eingebrochen wäre. In diesem Jahr ging es immer nach oben, immer weiter auf dem Weg“, findet Eggestein.

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