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Rasenreport
01.12.2018
Stimmen nach der Heimspielniederlage

„Wir sind schwer enttäuscht“

© nordphoto


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Übergangs-Abwehrchef Sebastian Langkamp…

…zu Werders Status Quo: „Wir haben nur einen Punkt von 15 möglichen geholt. Da müssen wir uns nicht in die Tasche lügen. Wir müssen uns jetzt zusammenraufen. Wir sind nicht da, wo wir vor ein paar Wochen waren.“

…zum Leistungsabfall seit Saisonbeginn: „Die ersten Wochen haben wir vielleicht am oberen Limit gespielt. Das müssen wir uns wohl eingestehen. Wir brauchen jetzt erst einmal nicht von irgendwelchen Zielen zu reden.“

Ludwig Augustinsson:

„Wir sind schwer enttäuscht. Jetzt wird das nächste Woche gegen Düsseldorf ein Must-Win-Game. Wir haben in einigen Phasen gut gespielt, aber wir brauchen davon viel mehr in einem Spiel.“

Werder-Sportchef Frank Baumann…

…zum Spiel: „Wir haben den Bayern einen guten Fight geliefert, allerdings hatten wir einige unnötige Ballverluste. Ich kann der Mannschaft letztlich aber keinen Vorwurf machen.“

…zur sportlichen Entwicklung: „Tabellarisch haben wir zu Beginn der Saison vielleicht überperformt, dafür waren die Ergebnisse jetzt insgesamt weniger als wir es vielleicht verdient gehabt hätten.“

Bayerns Matchwinner Serge Gnabry:

„Ich bin natürlich überglücklich über meine zwei Tore heute und dass ich der Mannschaft helfen konnte, zu gewinnen. Aus Respekt habe ich aber wenig gejubelt. Ich hatte eine super Zeit hier in Bremen.“

Weitere Stimmen:





Pit88 am 01.12.2018, 20:13
Herr Baumann hat ja wohl ein anderes Spiel gesehen?!
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WERDER2016 am 01.12.2018, 21:00
Das sehe ich auch so. Damit tut er niemandem einen Gefallen.
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klarerBlick am 02.12.2018, 08:27
Baumann lenkt davon ab, dass der Kader extrem schlecht von ihm zusammengestellt wurde:

Wir haben kopfballschwache, langsame Innenverteidiger

Wir haben ein behäbiges Mittelfeld, welches den Ball bevorzugt quer spielt

Wir haben zwar 13 Stürmer, aber keinen wirklich guten

Baumann hat Quantität eingekauft, aber keine Qualität
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SvK am 01.12.2018, 22:58
Baumanns Aussage ist eine Frechheit. Sogar der eine Punkt aus den letzten 5 Spielen ist noch einer zu viel. Und davor hatten wir auch schon die ein oder andere glückliche Situation, z.B. den Torwartpatzer von Augsburg.
Wir können froh sein, dass wir schon 18 Punkte haben. Wenn's so weitergeht wie die letzten Spiele, kommen nicht mehr viele dazu.
Also hört auf mit dieser Schönrednerei.
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Greenkeeper10 am 01.12.2018, 23:05
Richtig wo ist der Zusammenhalt der Mannschaft der Dank für den super Support der Fans
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wolfgramm am 02.12.2018, 13:30
Vorsicht,sonst stehen Sie hier schnell als "Schwarzseher" da.
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werder0212 am 01.12.2018, 23:25
Die haben die Realität verloren. Wenn's ums schön Reden geht sind wir Champions League fähig. Das muss sich langsam ändern .So entwickeln wir gar nix
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WerderanerFfm am 02.12.2018, 10:27
In der mamndchsft stimmt es evtl. Atmosphärisch nicht mehr so richtig. Kruse als Kapitän ist wohl keine gute Lösung. Er sollte ja mit gutem Beispiel vorangehen. Aber wenn er sein Übergewicht über den Platz schleppt, hat das keine Vorbildfunktion. Auch Kohfeld und Baumann stehen nicht gerade dafür, Feuer zu entfachen. Entweder der Sportdirektor oder der trainer sollten in der Lage sein, auch Mal auf den Tisch zu hauen. Bei Werder herscht zu viel Harmonie. Wie wäre es Mal mit mehr Training? Auch Mal laut werden und generell mehr power? Ich würde jetzt Mal den Sargent spielen lassen, sowie Pizarro als zweiten Stürmer von Anfang an. Kruse weiter nach hinten um.das Mittelfeld kompakter zu machen. Gegen Düsseldorf muss der Platz brennen. Keine Schönspielerei sondern bedingungsloser Fight!
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Sweetwater am 02.12.2018, 11:21
Hier zeigt sich wieder einmal was für ein Greenhorn hinsichtlich seines Berufes Herr Baumnann ist.

"Wir haben den Bayern einen guten Fight geliefert", aha...die Frage ist nur in welchem Jahr und in welchem Spiel....

"Ich kann der Mannschaft letztlich aber keinen Vorwurf machen.“, hier hat er zumindest in Teilen recht, er vergaß aber den Alleinschuldigen Herrn Kohfeldt zu benennen.

Herr Baumann ist hinlänglich für sein Schönreden bzw. Schönfärberei bekannt, statt dem Trainer ein Ultimatum zu stellen, verteilt er lieber nicht gut erträgliche Beruhigungspillen an den gewogenen Anhänger. Doch der glaubt an die aufgesetzten Statements des "Geschäftführer Sport" schon lange nicht mehr, sie langweilen nur noch.
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Bondieblue am 02.12.2018, 16:43
früher nannte man das "Gesülze"
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