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Rasenreport
24.01.2019
Horsch und Borowski bei „Bremen Eins“

„Wir gehen davon aus, Frankfurt im Griff zu haben“

© nordphoto


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Sie sind das Duo neben Werder-Trainer Florian Kohfeldt und haben am Donnerstag bei „Bremen Eins“ Einblicke in ihren Job gegeben. Thomas Horsch und Tim Borowski erklärten, welche Aufgaben sie haben, wie sie Florian Kohfeldt erleben und gaben einen Ausblick auf das Frankfurt-Spiel. 

„Grundsätzlich kann man sagen, was die Arbeit auf dem Platz, das Training oder die Arbeit um das Spiel herum angeht, da haben wir die selben Aufgaben“, erklärte Horsch zum Thema Arbeitsteilung. Drumherum sei es so, dass er mehr zum Nachwuchsleistungszentrum orientiert arbeite und Borowski mehr in die Kaderplanung involviert sei. „Bei der Arbeit auf dem Platz ergänzen wir uns, wir haben dieselben Aufgaben“, sagte Horsch.

Moderator Jörn Albrecht wollte auch wissen, wie Florian Kohfeldt als Chef ist. „So authentisch wie er rüber kommt, ist er auch. Er ist engagiert, empathisch in der Kabine und wir haben häufig sehr viel Spaß zusammen. Wenn es um Sieg oder Niederlage geht, wird es aber natürlich auch mal ernster“, verriet Borowski.

Nach seinen Ambitionen als Chef-Trainer befragt, antwortete Borowski: „Das ist, Stand jetzt, kein Thema bei mir. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich meine Trainerscheine machen, um da gut aufgestellt zu sein.“ Im Trainer-Team sei es sehr harmonisch und sehr loyal. Es mache ihm einen Spaß und er verschwende derzeit keinen Gedanken an eine Karriere als Chef-Trainer, bekräftigte der 38-Jährige.

Die beiden Co-Trainer wagten auch einen Ausblick auf das kommende Spiel gegen Eintracht Frankfurt. „Wir gehen davon aus, dass wir die Frankfurter im Griff haben“, sagte Borowski. Einen Schwerpunkt auf die Defensive wolle man trotz der starken Offensive des Gegners nicht legen.

Das komplette Radio-Interview gibt es hier.

Die Umfrage zum Spiel gibt es hier:

WERDER2016 am 24.01.2019, 20:54
Da darf man mal gespannt sein, wie Werder die Frankfurter im Griff behält. Ich denke, die Mannschaft wird für den Erfolg einen Sahnetag brauchen. Klar ist natürlich, dass man das Spiel als Mannschaft lösen muss, aber aus meiner Sicht wird es trotzdem auf die Tagesform der Defensive in 1-1 Situationen ankommen. Gegen 96 hatte Moisander 2 solcher Situationen als er im letzten Augenblick noch klären konnte. Alle müsse hellwach bleiben und dürfen sich keine Unkonzentriertheiten erlauben. Beim Kohfeldt-Debut waren es Rebic und Haller, die Schläfrigkeiten der Bremer Abwehr gnadenlos ausgenutzt hatten.
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jamal0781 am 25.01.2019, 12:09
Hoffentlich gibt's keine Haue
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