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Rasenreport
31.12.2018
Serie in der „Deichstube“

Werders Abenteuer in Afrika

© dpa


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In einer dreiteiligen Serie erinnert die „Deichstube“ an Werders bisherige Afrika-Reisen. Die ersten beiden Teile hat das Portal bereits veröffentlicht.

Im ersten Teil geht es dabei um eine Kurzreise nach Algerien im Jahr 1975. Kurz vor Weihnachten waren die Bremer zu einem Turnier in Sidi-bei-Abbes gereist, spielten gegen das algerische Nationalteam und Servette Genf. Besonders die Platzverhältnisse machten den Grün-Weißen damals mächtig zu schaffen. „Der Platz bestand nur aus Sand, kein einziger Grashalm. Dann haben die den Platz auch noch gewässert und platt gewalzt. Das war wie Beton – und ich musste in kurzer Hose spielen“, berichtet Werders damaliger Keeper Dieter Burdenski in der „Deichstube“ vom ersten Spiel gegen Algerien, das Werder 0:4 verlor.  Den kompletten ersten Teil der Serie gibt es hier.

Im zweiten Teil wird auf Werders Winter-Trainingslager aus dem Jahr 1986 zurückgeblickt. Unter Trainer Otto Rehhagel ging es nach Ägypten. „Wir hatten große Angst vor Magenverstimmungen“, erinnert sich Klaus-Dieter Fischer (damals Werders Vize-Präsident). Dieter Burdenski hatte noch mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Beim Reiten auf einem Pferd zog sich der Torhüter einen Bandscheibenvorfall zu, wie er der „Deichstube“ erzählt. Den kompletten zweiten Teil der Serie gibt es hier.

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