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Rasenreport
10.02.2019
Nach dem Tod von Rudi Assauer

Werder trägt Trauerflor gegen Augsburg

© imago


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Noch am Freitag hatte Werder-Sportchef Frank Baumann verkündet, dass während des Spiels gegen Augsburg (Sonntag, 15.30 Uhr) keine Ehrerbietung für den kürzlich verstorbenen Rudi Assauer geplant sei. Nun gab der Verein aber doch noch via Twitter bekannt, dass die Mannschaft mit Trauerflor auflaufen wird, um Werders Ex-Spieler und –Funktionär zu gedenken.

Assauer war zwischen 1970 und 1981 eine prägende Figur bei Werder, erst als Spieler, dann als Manager und Interimstrainer. Später zog es ihn zum FC Schalke 04, wo er zur Managerlegende aufstieg. „Auch wenn sein Name vor allem untrennbar mit dem FC Schalke 04 verbunden ist – Rudi Assauer hat sich auch um Werder verdient gemacht und in unserem Verein Spuren hinterlassen“, hatte Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald nach dem Tod Assauers gesagt.

joey65 am 10.02.2019, 12:40
Schön, dass es aus der Community ordentlich "Lack" für die Pappnasen in der Vereinsführung gab .......

Es ist mehr als peinlich, dass überhaupt erwogen wurde, ohne Trauerflor zu spielen.
Gerade besonders, weil man sich doch so gern als "Familie" darstellt.
Aber es fehlt in der Geschäftsführung einiges an charakterlicher Klasse .....
Born oder/und KDF hätten das verhindert, Franz Böhmert würde sich im Grabe drehen.

Aber wenn man sich die aktuellen Handelnden anschaut, wird einiges klarer:
- Filbri: blasser ehemaliger Hemdenverkäufer bei Adidas ohne jegliches Carisma
- Baumann: bräsiger Franke
- Hupe Grunewald: Gute-Laune-August, was macht der eigentlich hauptberuflich?
- Bode: gibt sich gerne als Schwiegermutter-Liebling, charakterlich kalt wie eine Hundeschnauze
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