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03.01.2019
U19-Nationalspieler unterschreibt in Bremen

Werder schnappt sich Salzburg-Talent

© imago


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Ein Transfer für die Zukunft: Romano Schmid kommt von RB Salzburg zu Werder. Damit setzten sich die Bremer gegen namhafte Konkurrenten durch, angeblich sollen auch Juventus Turin und Inter Mailand an dem Juwel interessiert gewesen sein. Der offensive Mittelfeldspieler kam zuletzt beim Salzburger Farmteam FC Liefering in der zweiten österreichischen Liga zum Einsatz. Ex-Werder-Profi Andreas Herzog bezeichnete Schmid einst in einem Interview als „eines der größten österreichischen Talente“. Laut der „Bild“ erhält der österreichische U19-Nationalspieler einen Vertrag bis 2023 und soll eine Million Euro Ablöse kosten. Für die Werder-Profis ist Schmid aber zunächst nicht eingeplant, er soll sofort verliehen werden.

„Romano ist ein talentierter Spieler, der zunächst in Graz und dann in Salzburg eine sehr gute Ausbildung genossen hat. Wir freuen uns, dass wir ihn verpflichten konnten, möchten ihn aber auch direkt für 18 Monate weiter verleihen, damit er auf hohem Niveau Spielpraxis sammeln kann. Die Niederlande könnten dafür eventuell ein interessanter Markt sein“, wird Sportchef Frank Baumann auf der Vereinshomepage zitiert.

„Die Bundesliga war schon immer ein Traum von mir. Daher freue ich mich sehr über diese Chance, bei einem so großen Klub wie Werder über kurz oder lang diesen Traum wahr machen zu können“, sagt Schmid zuversichtlich. Er wird nicht sofort in Bremen das Training aufnehmen. Der 18-Jährige muss zunächst noch einige Formalitäten bezüglich seiner Einberufung zum Militär klären.

Historischer Treffer in Österreich

Salzburgs Sportdirektor Christoph Freund meint auf der RB-Homepage zu diesem Transfer: „Romano hatte es bei uns aufgrund der großen Konkurrenzsituation sehr schwer, Spielminuten zu erlangen. Nach einigen Gesprächen sind wir zur gemeinsamen Entscheidung gekommen, dass ein Klubwechsel aufgrund der aktuellen Situation die beste Lösung ist. Wir wünschen Romano viel Erfolg auf seinem weiteren Karriereweg.“

Schmid begann seine Karriere beim österreichischen USV Vasoldsberg. 2009 wechselte er zu Sturm Graz. Im Mai 2017 avancierte er zum ersten Spieler der österreichischen Bundesliga, der nach dem 1. Januar 2000 geboren wurde. Kurze Zeit später gelang ihm ein historischer Treffer: Durch sein Tor im Juli 2017 gegen Austria Wien ist er der erste Torschütze der höchsten österreichischen Spielklasse, der nach diesem Stichtag geboren wurde. Im Sommer 2017 wechselte er zum Ligakonkurrenten Red Bull Salzburg, in dieser Saison spielte er auf Leihbasis zum FC Liefering.

So äußert sich Schmid via Facebook zu seinem Wechsel:

jamal0781 am 03.01.2019, 13:24
👍
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hashtag am 03.01.2019, 13:51
Es ist immer gut, etwas für die Zukunft zu tun.
Sollte er sich in den 18 Monaten nicht wie gewünscht entwickeln, kann man ihn weiter verkaufen. Das Risiko ist bei dem Preis gering, die Chance auf Erfolg dagegen hoch.
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Rautenjungen am 03.01.2019, 14:33
Und wieder eine Sele die dem bösen Großkonzern entrissen wurde und sich für das Licht entschieden hat...
Ne im Ernst, wenn er sich wo auch immer gut entwickelt, kann man zufrieden sein, sonst gibt man ihn wieder ab...
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klarerBlick am 03.01.2019, 15:07
das ist ja eine Weltsensation:

"Durch sein Tor im Juli 2017 gegen Austria Wien ist er der erste Torschütze der höchsten österreichischen Spielklasse, der nach diesem Stichtag geboren wurde."

und so einen Wunderspieler konnte Baumann tatsächlich für uns verpflichten....
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susanneundjens am 03.01.2019, 20:15
Es wird lediglich der Fakt benannt, dass er der erste Spieler aus den 2000-ern war, der getroffen hat. Wer oder was spricht von Weltsensation? Wahrscheinlich nur Sie, um Baumann irgendwie schlecht aussehen zu lassen, was Ihnen aber wieder nicht gelingt. Was hat eigentlich Ihr Name mit Ihnen zu tun? :-)
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jamal0781 am 03.01.2019, 20:40
😂
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alanya_fuchs am 03.01.2019, 15:12
"Die Bundesliga war schon immer ein Traum von mir. Daher freue ich mich sehr über diese Chance, bei einem so großen Klub wie Werder über kurz oder lang diesen Traum wahr machen zu können", sagt Schmid zuversichtlich.

Bis es soweit ist, läuft noch viel Wasser an Rhein und Weser runter. Auch in den Niederlanden muss man sich erst einmal durchsetzen.
Ich wünsche ihm viel Fleiß, Durchhaltevermögen und das nötige Glück, dass sein Traum in Erfüllung geht.
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bernd.007@arcor.de am 03.01.2019, 16:33
Herzlich willkommen☺
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Johnny_Lawrence am 03.01.2019, 18:17
Mir ist der Spieler unbekannt. Dennoch wie @bernd.007@arcor.de: Herzlich Wilkommen in HB. Viel Erfolg und ich hoffe das wir noch viel Spaß an ihm haben werden.
Jetzt schon an einen Weiterverkauf zu denken, finde ich unpassend und übertrieben. Laßt ihn doch mal sich woanders bewähren und dann sich hier bei Werder durchsetzen, dann kann man weiterschauen.
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Sweetwater am 03.01.2019, 18:42
Ich denke das Herr Baumann jetzt mit diesem Coup zu den Transfergöttern aufgestiegen ist.
Ein unbekannter österreichischer U19 Proband an dem die Turiner und Mailänder dran waren, doch gegen den Werder-Giganten "Geschäftsführer Sport", mußten sich selbst die Italiener geschlagen geben. Gebührend wird dann diese Sensation auch in der Presse aufbereitet, zurecht!
Und „Die Bundesliga war schon immer ein Traum von mir."...ist für mich bereits jetzt schon das Statement des Jahres 2019, von diesem jungen Hoffnungsträger....möglich das Werder nun katapultartig in neue Sphären geschleudert wird....zumindest wenn man der Aufmachung bzw. Berichterstattung Glauben schenken darf....
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susanneundjens am 03.01.2019, 20:12
Wie Sie selber wissen, berichtet der WK hier nur über die Realität und nennt Fakten. Von Sensation spricht niemand, ausser Ihnen. Merken Sie was: Ihre völligen Übertreibungen haben sich lange abgenutzt, sind von allen durchschaut und wirken, sorry, leider nur noch lächerlich. Sie hören sich ganz offensichtlich selbst gerne reden.....Freue mich, dass ein hoffnungsvoller Spieler zu uns kommt. Die Ausleihe ist ebenfalls sinnvoll.
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am 03.01.2019, 20:47
Der hier abgegebene Kommentar wurde geprüft. Es wurde ein Verstoß gegen die Community-Richtlinien festgestellt und der Kommentar daher gelöscht.
MachEtOtze am 04.01.2019, 11:13
Sie kriegen nichts und niemanden, weil Sie ein Troll sind, nicht mehr und nicht weniger.
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hashtag am 04.01.2019, 11:35
Never feed the Troll!
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Sweetwater am 04.01.2019, 14:51
@MachEtirgendwas

Ist schon klar, aber für Sie Supertroll reicht es bei mir noch allemal....und auch Sie werden wieder in meine Falle tappen....weil Sie sich nicht disziplinieren können...Sie werden wie susiundjens es auf Dauer nicht schaffen, mein realitätsnahes Gedankengut vollumfänglich zu ignorieren...:-)...ich weiß es...


@hashtag
"Never feed the Troll!"...welch ein weiser Satz, auch ich verachte diese Leute...habe gelesen das es der Super-Gau sein soll, wenn andere nicht auf deren Geschreibsel eingehen, man entzieht ihnen sozusagen die Substanz. Ignoriert man diese Spezies, verlieren sie schnell die Lust am Trollen, sie fühlen sich unbeachtet und langweilen sich...und suchen sich ein neues Betätigungsfeld.
Bedauerlicherweise wird von wenigen inkompetenten Mitschreibern einige geniale Foristen, die nicht vollends auf der vorgegebenen Linie liegen, vorschnell als Trolle klassifiziert, obwohl gerade diese mit ihren Ansichten die Diskussionen befruchten, weil sie über den Tellerrand hinausschauen und sich längst vom Tunnelblick befreien konnten....
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MachEtOtze am 04.01.2019, 15:10
Ihr Problem ist, dass Sie nicht wissen was ein Troll ist.

Lesen Sie es einfach, es passt bei Ihnen einfach wie die Faust auf's Auge:

Auszug aus Wiki:

"Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die ihre Kommunikation im Internet auf Beiträge beschränkt, die auf emotionale Provokation anderer Gesprächsteilnehmer zielen. Dies erfolgt mit der Motivation, eine Reaktion der anderen Teilnehmer zu erreichen."

Passt bei Ihnen wie die Faust auf's Auge!

Weiter heißt es im Wiki:

"Die Provokationen sind in der Regel unterschwellig und ohne echte Beleidigungen. Auf diese Weise vermeiden oder verzögern Trolle ihren Ausschluss aus administrierten Foren. Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein Spiel, in welchem das einzige Ziel das Erregen von möglichst erbosten und unsachlichen Antworten ist."

Das beherrschen Sie fast perfekt! Chapeau!

Aus den Fallanalysen ergaben sich verschiedene Motivationen der Trolle:

Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache
Spaß und Unterhaltung
Wunsch, der Community möglichst großen Schaden zuzufügen.
2013 haben die Psychologen Buckels, Trapnell und Paulhus von der University of Manitoba in Winnipeg (Kanada) die Persönlichkeit von sogenannten Internet-Trollen untersucht. Bei einer Befragung von 418 Personen, die regelmäßig eine Seite ansurften, welche zugleich die Möglichkeit bot, über Kommentare mit anderen zu kommunizieren, konnten 5,6 Prozent von ihnen als Trolle identifiziert werden und durchliefen anschließend weitere Persönlichkeitstests. Bei diesen entdeckten die Wissenschaftler dann hauptsächlich Alltagssadismus, aber auch weitere Merkmale der sogenannten Dunklen Tetrade; für Psychologen ein bestimmtes Persönlichkeits­profil, das sich aus verschiedenen sozial unerwünschten Eigenschaften zusammensetzt (Erweiterung der Dunklen Triade zu einer Tetrade aus vier negativen Eigenschaften). Besonders häufig wurde bislang ein derartiges Profil bei Menschen gefunden, die als Jugendliche, aber auch als Erwachsene, andere schikanieren. Dazu gehören außer dem Sadismus der Narzissmus, der Machiavellismus und die Psychopathie.

Hier kann man Sie definitiv gut zuordnen. Eine gepflegte, vor allen Dingen aber niveauvolle Diskussion findet mit Ihnen grundsätzlich nicht statt, egal wer auf Ihre Beiträge eingeht. Wer eine andere Position darlegt, wird von Ihnen als "elitärer Wichtigtuer" bezeichnet oder Sie fühlen sich bevormundet.
Und komplett ignorieren werde ich Sie natürlich nicht. Diesen Gefallen sollte man Ihnen nicht immer tun!
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susanneundjens am 04.01.2019, 17:47
@sweetwater: Nun, @machEtOtze hat es ja wunderbar erläutert. Sehr treffend und danke dafür.

Und ja, ich gebe es ja zu, ignorieren im großen und ganzen schon, aber manchmal ist es so schön Sie so leicht zu widerlegen. Das macht dann auch Spaß und deshalb schreib ich hin und wieder doch mal. Hätten Sie keine Aufmerksamkeit, wäre es unbefriedigend für Sie. Das möchte ja niemand :-). Ernsthaft diskutieren tue ich natürlich mit anderen, ist ja klar. Also nehmen Sie mich nicht so ernst, mach ich ja auch nicht.
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