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28.02.2019
Allofs in der „Deichstube“-Kolumne

„Werder muss damit leben, Spieler zu verlieren“

© nordphoto


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Vor dem Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Werder Bremen ist in der „Deichstube“-Kolumne die Meinung von Klaus Allofs gefragt, der einst bei beiden Vereinen als Manager arbeitete. Er schreibt über die Herausforderungen eines Vereins, Verträge mit gefragten Spielern zu verlängern. In Wolfsburg sei das richtig schwierig, weil woanders die Stadt schöner oder die Atmosphäre im Stadion toller ist, erklärt Allofs und nimmt dann Bezug auf Werder.

„Auch Werder muss damit leben, immer wieder Spieler zu verlieren. Das gehört dazu. Eine missliche Situation ist es, wenn Verträge auslaufen und Spieler ablösefrei gehen können – so wie jetzt bei Johannes Eggestein“, ordnet er ein. Er sei sich sicher, dass die Bremer Verantwortlichen alles geben werden, die beiden Eggesteins langfristig an Werder zu binden.

Das könne aber eben nicht zu jedem Preis umgesetzt werden, da spricht der 62-Jährige aus Erfahrung. „Sie können wirklich die Gesichter des SV Werder werden. Aber es gibt eben auch Grenzen. Da kann es auch mal zu sehr schmerzhaften Entscheidungen kommen“, führt Allofs aus und nennt Mesut Özil als Beispiel. Er hätte zu seiner Werder-Zeit Özil gerne noch ein Jahr länger in Bremen behalten. „Doch wenn Real Madrid anklopft, wird es richtig schwierig“, schreibt der frühere Werder-Manager. Der Spielmacher sei damals schon Weltklasse gewesen und habe Sachen gekonnt, die andere nicht konnten. „Da war es schwer, ihn von einer Zukunft bei uns zu überzeugen“, meint Allofs.

Zur kompletten Kolumne geht es hier.

Netzorath am 28.02.2019, 12:19
"Fußballerisch ist Werder einen Tick weiter (als Wolfsburg), es fehlen nur die Ergebnisse. Die können aber schnell kommen", schreibt KA in dem Beitrag.

Dem ist nichts hinzuzufügen.
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WERDER2016 am 28.02.2019, 21:47
"Fußballerisch ist Werder einen Tick weiter (als Wolfsburg), es fehlen nur die Ergebnisse. Die können aber schnell kommen", schreibt KA in dem Beitrag.

Gut, dass wir relativ zeitnah erleben können, ob KA mit seiner Einschätzung richtig liegt.
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