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Rasenreport
23.12.2018
Testspiele im Trainingslager ohne Zuschauer

Werder gegen Kaizer Chiefs und Bidvest

© imago


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Ein paar Wochen fußballfreie Zeit stehen den Werder-Fans ins Haus. Den 6. und den 11. Januar, einen Sonntag und einen Freitag, dürfen sich aber zumindest die Werder-Profis im Kalender für das neue Jahr markieren: Dann trifft Werder im Rahmen des Trainingslagers in Südafrika zunächst auf dem Trainingsgelände des FC Randburg auf die Kaizer Chiefs, dann auf den südafrikanischen Tabellenführer Bidvest Wits. Das gab Werder auf der Vereinshomepage bekannt.

Das Problem: Aufgrund der Statuten der südafrikanischen Liga müssen die Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass zumindest die mitreisenden Werder-Fans die Spiele live miterleben können“, erklärt Frank Baumann auf „Werder.de“. Weitere Details zu den Tests gegen die zwei Teams aus Johannesburg sollen folgen.

Nicht nur Fußball auf der Agenda

Darüber hinaus stehen für Werder zwei Termine jenseits der sportlichen Vorbereitung an: Zunächst besucht das Team am Dienstagnachmittag, den 8. Januar, das „Amandla Safe Hub Diepsloot“, eine Einrichtung, die Kindern zugutekommen soll, die in einem von Armut, Drogen und Kriminalität geprägten Umfeld aufwachsen. „Das Safe Hub soll für diese jungen Menschen ein sicherer Ort sein, der versucht, ihnen durch den Fußball und Bildung eine sichere Zukunft zu ermöglichen“, fasst Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald das unter anderem von der DFL Stiftung unterstützte Projekt zusammen.

Am Donnerstagabend, am 10. Januar also, lädt Werder überdies gemeinsam mit der Deutschen Botschaft zu einem Empfang in Pretoria. „Der deutsche Botschafter Martin Schäfer stammt aus Achim und ist Werder-Fan. Da haben wir uns natürlich umso mehr über die Einladung gefreut“, ergänzt Hess-Grunewald den Besuch um eine Anekdote.

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