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31.12.2018
Wahl zum Werder-Unwort des Jahres

„Videobeweis“ macht das Rennen

© dpa


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Wie erfolgreich das Werder-Jahr war, erkennt man auch an den Begriffen, die die Fans mit ihm verbinden. Und dass es 2018 bei Werder Bremen wieder runder lief als in den vergangenen Jahren, sieht man auch an unserer Abstimmung zum Werder-Unwort des Jahres.

Wir haben die Mein-Werder-User nach den Begriffen gefragt, die sie 2018 gerne nicht gehört hätten. Aus einer Auswahl der gesammelten Begriffe wurde anschließend per Abstimmung der Sieger gekürt.

Das Werder-Unwort des Jahres 2018 ist: „Videobeweis“.

18 Prozent haben für diesen Begriff gestimmt – der sich eben nicht auf Werders Schwächen bezieht, sondern auf ein breiter gefasstes Thema, das von vielen Fußballfans und Experten immer wieder diskutiert wird. Auch Werders Coach Florian Kohfeldt äußerte sich im vergangenen Jahr mehrfach kritisch zum Videobeweis.

Vor einem Jahr gingen die User bei der Wahl deutlich härter mit Werder um. Zum Vergleich: Das Unwort des Jahres 2017 war „Stallgeruch“.

Den zweiten Platz bei der diesjährigen Wahl holte sich „Kohlfeld“ (statt Kohfeldt) - dass der Trainername nach über einem Jahr immer noch von einigen Werder-Fans falsch geschrieben wird, ärgert offensichtlich viele.

Erst auf dem dritten Platz landet mit „Europa“ ein Wort, welches sich zumindest indirekt auf Werders Leistung bezieht.

Und „Europa“ dürfte auch 2019 wieder zu den Begriffen gehören, die von Werder-Fans beim Jahresrückblick genannt werden – allein ob als Wort oder als Unwort ist offen.

Das gesamte Abstimmungsergebnis

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