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30.01.2019
Möhwald im „Deichstuben“-Interview

„Unser Mittelfeld funktioniert richtig gut“

© nordphoto


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Kevin Möhwald hatte bislang drei Startelfeinsätze bei Werder, die Konkurrenz um Nuri Sahin, Philipp Bargfrede, Maximilian Eggestein und Davy Klaassen ist für den 25-Jährigen riesig. Die wenige Spielzeit, die er bisher hatte, verbindet er mit der hohen Qualität in Werders Mittelfeld, wie er der „Deichstube“ im Interview erklärt. „Unser Mittelfeld funktioniert wirklich richtig gut. Wir spielen einen sehr guten Fußball, haben ein gutes Übergangsspiel“, erklärt Möhwald. Seine Konkurrenten im Mittelfeld seien torgefährlich und arbeiteten gut nach hinten.

Die Qualitäten seiner Konkurrenten um einen Stammplatz im Kader bringen aber auch ihn selbst weiter, weiß der Ex-Nürnberger. „Deshalb habe ich mich in diesem halben Jahr weiterentwickelt. Ich bin schon besser geworden, aber ich muss noch besser werden, um die Anderen zu überholen“, schätzt Möhwald seine Situation ein. Das mache ihm aber auch Spaß, räumt er ein und ist sich sicher: „Ich bin in der sportlichen Hierarchie schon nach oben geklettert.“

Ein anderes Thema ist vor dem Wiedertreffen mit seinem Ex-Klub natürlich das Duell gegen Nürnberg. Möhwald erkennt einen klaren Unterschied zwischen dem Umfeld bei den Franken und bei Werder. „In Nürnberg hat man durchaus damit zu kämpfen, dass der Verein früher mal sehr erfolgreich war. Da gibt es dann im Umfeld oft dieses Schwarz-Weiß-Denken – wie bei so vielen Traditionsclubs“, hat der 25-Jährige ausgemacht. Laufe es dann gut, sei es extrem geil, im anderen Fall könne es dann auch mal ungemütlich werden. „In Bremen ist das anders. Hier wird die Mannschaft auch zu 100 Prozent unterstützt, wenn es mal nicht so gut läuft“, lobt er Werder und die Bremer Fans.

Auch zu den frisch aufgekommenen Gerüchten um einen möglichen Abgang von Max Kruse bezieht Möhwald Stellung. „Wenn so ein Spieler dann im Sommer ablösefrei zu haben ist, beschäftigen sich logischerweise einige Clubs damit und es gibt Gerüchte“, sagt der 25-Jährige über seinen Mannschaftskapitän. Kruse wisse aber auch, dass das Team gerne noch länger mit ihm spielen würde. „Und ich weiß, dass ihm viel an Werder liegt, und bin deshalb auch guter Dinge, dass er bleibt“, glaubt der Mittelfeldspieler.

Das komplette Interview gibt es hier.

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