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04.12.2018
„Caillera“ äußert sich zu kalter Pyro

Ultra-Gruppe begrüßt Werders Pläne

© nordphoto


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Pyrotechnik in deutschen Stadien? Kaum ein Thema wird in den Fankurven heißer diskutiert als dieses. Werders Ultra-Gruppe „Caillera“ hat in einem Kommentar auf ihrer Homepage nun dazu Stellung genommen, dass sich Werder gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden mit „kalter Pyrotechnik“ beschäftigen wolle, die weniger heiß abbrennt als die herkömmliche und deshalb als sicherer gilt.

„Wir begrüßen die Initiative der Geschäftsführung des SV Werder sich für die Legalisierungsmöglichkeiten von sogenannter „kalter Pyrotechnik“ einzusetzen“, heißt es auf der Homepage der Gruppierung. Man sei der Überzeugung, dass Pyrotechnik fester Bestandteil der Fankultur im Stadion bleiben müsse, weshalb es „längst überfällig“ sei, „dass Vereine, Verbände, Politik und Justiz aufhören, den Einsatz von Pyrotechnik im Stadion zu kriminalisieren und beginnen neue, lösungsorientierte Wege im Umgang mit dem Thema zu gehen.“

Schon im Sommer hatte Präsident Hubertus Hess-Grunewald angekündigt, sich mit kalter Pyrotechnik auseinandersetzen zu wollen, Sportchef Frank Baumann legte vor wenigen Wochen nach und erklärte: „Wenn es Möglichkeiten gibt, relativ sicher den Fans eine besondere Atmosphäre zu geben, dann muss man darüber diskutieren. Aber ich glaube, das ist ein längerer Prozess, der jetzt angeschoben wird.“

Hier geht es zum Kommentar auf der „Caillera“-Homepage.

Greenkeeper10 am 04.12.2018, 16:58
Au Man aber rauchen verbieten nicht das die Dinger auch gesundheitsschädlich sind und auch Brandlöcher verursachen können
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