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11.02.2019
Aus 0:2 mach 3:2: Grote-Team beweist Moral

U19 besiegt Magdeburg-Trauma

© Felix Frank


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Für Werders U19-Fußballer ging es um drei Punkte in der A-Junioren-Bundesliga. Aber der Heimauftakt gegen den 1. FC Magdeburg hatte noch eine ganz andere Bedeutung. „In diesem Fall zählt auch, dass wir das Trauma besiegt haben“, meinte Trainer Marco Grote erleichtert nach dem 3:2 (2:2)-Sieg. Sein Team hatte es nicht leicht gehabt mit den Magdeburgern in dieser Saison. Der „sehr unangenehme Gegner“ (Grote) brachte den ­Bremern im Hinspiel eine 3:5-Niederlage bei und entschied auch das Pokalduell im Oktober für sich (2:1).

Nachdem die Gäste in Bremen nun früh mit 2:0 vorn lagen, wurden also schlimme Erinnerungen wach. Aber die Treffer durch Magdeburgs Bruno Schiemann (3.) und Julian Weigel (16.) sollten nicht die dritte Pleite für die Bremer einleiten. Denn die U19 ließ sich etwas einfallen. Sie nahm die Zweikämpfe an, trat entschlossen auf und setzte auch einige spielerische Akzente. „Es spricht sehr für die Moral der Mannschaft, dass sie die Partie noch umgebogen hat“, sagte Grote.

Vor dem Wechsel hatten die Tore von Fred MC Mensah Quarshie (20., Foto) und Yannik Engelhardt (43.) für den Ausgleich gesorgt. Nach der Pause legte Mensah Quarshie nach (62.) und sicherte Werder einen Heimsieg, der nicht mehr ernsthaft in Gefahr geriet. „Völlig verdient“, so Grote.

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