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28.12.2018
Mein-Werder-Wiki

T wie Thygesen, Poul-Erik

© imago


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Vom dänischen No-Name-Klub Boldklubben 1903 kam im Winter 1974 Poul-Erik Thygesen (rechts im Bild) zu Werder, ein ebenso fast unbekannter Mittelstürmer - der sich aber schnell einen Namen als Blitz-Joker machen sollte in Bremen und in der Bundesliga.

Werder startete gegen Kaiserslautern in die Rückrunde, Trainer Sepp Piontek ließ Thygesen zunächst auf der Bank. Nach rund einer Stunde durfte er dann sein Debüt in der Bundesliga geben und traf nur wenige Minuten später zum vorentscheidenden 2:0. In der Woche drauf wiederholte sich die Geschichte: Werder lag gegen Stuttgart zurück, Piontek brachte Thygesen und der traf nach wenigen Minuten zum Ausgleich ins Tor.

Jetzt bekam der Däne auch den einen oder anderen Startelfeinsatz, traf noch gegen Hannover und in Duisburg. Aber so richtig durchsetzen konnte sich Thygesen nicht. In seiner ersten kompletten Saison in Bremen schaffte er es kaum noch in den Kader und spielte nur noch wenige Minuten. Zwei Jahre nach seiner Ankunft in Bremen sagte Thygesen dann auch schon wieder Tschüß und wechselte zum FC Winterthur in die Schweiz.

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