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Life und Style
07.11.2018
Tim Wiese im „Werder-Podcast“

„Spinning-Rad in die Sauna, Regenjacke an“

© nordphoto


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Tim Wiese ist Gast in der aktuellsten Folge des „Werder-Podcasts“, so wie es Tim Borowski in der vorherigen Folge sich gewünscht hatte. Mit Markus Biereichel redet der frühere Werder-Keeper darüber, warum er noch immer in Bremen lebt und was er mit seiner Freizeit anfängt. 

„Jetzt gerade habe ich eine große Baustelle zu Hause. Wir bauen an, haben alles renoviert und auch der Garten wird neu gestaltet“, erzählt Wiese. Warum? „Einfach so. Ich brauche Platz“, sagt Wiese auf seine Art. Auch Sport ist natürlich weiterhin ein Thema. „Ein bisschen Sport muss man ja machen, damit man nicht einrostet. Ich gehe vier- bis fünfmal die Woche pumpen. Eine Dreiviertelstunde gebe ich dann Gas, das reicht auch“, erzählt der muskulöse Ex-Torhüter.

Dass der frühere Werder-Keeper noch immer in Bremen lebt, hat mehrere Gründe. „Meine Tochter ist hier geboren, wir haben viele Freunde hier und für ein kleines Kind ist es auch schwierig, sich wieder in einer neuen Umgebung zurechtzufinden. Da haben wir gedacht: 'Komm, dann gehen wir wieder zurück. Hier haben wir alle, die wir kennen und ich fühle mich auch unglaublich wohl hier.“

Moderator Markus Biereichel spricht mit Wiese auch über eine extreme Phase, in der der Ex-Keeper sehr viel abgenommen hat. Wiese erzählt dazu eine Anekdote: „Ja gut, ich musste ja so abnehmen, 12 Kilo innerhalb von einem halben Jahr waren es. Viel auch durch die Sauna. Spinning-Rad in die Sauna, Regenjacke an, dann Gas gegeben. So hat das super funktioniert, ich bin dann ja 2008 auch Nationaltorhüter geworden.“ Er sei der schnellste Torhüter der Welt gewesen, zumindest wisse er nicht, wer schneller gewesen sein soll.

Den kompletten „Werder-Podcast“ gibt es hier.

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