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Rasenreport
07.01.2019
Kommentar zum Trainingslager

Selbstgemachtes Leid



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Es soll in Spanien schonmal geregnet haben, auch während der vielen Werder-Trainingslager im türkischen Belek lief beim besten Willen nicht immer alles rund. Und doch schickt sich der aktuelle Aufenthalt der Bremer in Südafrika an, ein echter Reinfall zu werden. Das liegt nicht nur am Wetter, sondern auch am ausbleibenden Werbeeffekt und dem sportlichen Mehrwert. Letzterer ist womöglich am wichtigsten, um ihn sorgt sich deshalb auch Coach Florian Kohfeldt. Doch das hätte sich leicht verhindern lassen, kommentiert Malte Bürger.

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Herzraute am 07.01.2019, 21:11
Das wusste man alles vorher. Und daher ist diese Reise in meinen Augen totaler Schwachsinn. Für das bisschen Geld setzt man die Rückrunde aufs Spiel! Und das für nichts. Die Randbedingungen sind nicht optimal aber nun heißt es das beste draus machen. Zur Not in einer Turnhalle ;)
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WERDER2016 am 07.01.2019, 22:08
Werder und die DFL. War da nicht was? Warum behelligt die DFL gerade Werder mit diesem Himmelfahrtskommando? Verschwörungstheoretiker könnten jetzt Böses im Sinn haben.
Klar ist aber, dass sich ein Flop in Südafrika durch die gesamte Restsaison ziehen könnte, bis zum bitteren Ende. In anderen Branchen hätten die verantwortlichen Mitarbeiter jetzt ein Problem.
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djhg am 08.01.2019, 08:34
Liebe Weltuntergangstheoretiker, die Ihr natürlich immer alles vorher schon gewußt habt und sowieso grundsätzlich immer alles besser wisst, hier mal ein paar Fakten:

1. Die DFL hat (und kann) Werder nicht zwingen, ein Trainingslager in Südafrika oder in Buxtehude abzuhalten. Es gibt für sowas Angebote und (für den Werbeeffekt im Ausland) auch den einen oder anderen Euro an Unterstützung. Hier jetzt eine Verschwörungstheorie heraus zu lesen ist hirnrissig.

2. Für ein Trainingslager sucht man sich als Verein einen Ort, der gute äußerliche Bedingungen bietet und wo man in Ruhe an den Trainingsinhalten arbeiten kann. Das ist von der Kreisliga bis in die BL so. Nur die Ansprüche sind etwas anders. In Südafrika ist derzeit Sommer. Das Resort, wo Werder gastiert ist z.B. schon von der brasilianischen Nationalmannschaft und diversen anderen Profiteams genutzt worden. Es hat eine gute Anbindung an Trainigsanlagen und man hat dort die Ruhe zu arbeiten. Wenn widererwartend im SOMMER dort lange Regenphasen aufziehen (soll bei uns hier ja in den letzten Sommern auch schon mal der Fall gewesen sein), dann leiden auch die besten Rasen Plätze darunter. Egal ob in Südafrika oder in München oder in Spanien. Das jetzt auf "Südafrika" generell zu beziehen oder am besten noch den Verantwortlichen als Vorwurf zu machen ist lächerlich.

3. Das Wetter. Im Januar ist in Johannesburg die Temperatur durchschnittlich ca. 22°C und der Niederschlag liegt pro Monat bei ca. 100 mm. In Bremen zum Vergleich sind es ca. 3-5 °C und ca. 100 mm. Also ich würde da auch die erste Variante wählen. Das das Wetter nicht zu beeinflussen ist, dass sollte selbst dem letzten hier klar sein. Da kann man dann halt auch mal Pech haben (wie z.B. mit dem Gewitter am Sonntag). Das ist dann ärgerlich, aber kann überall anders auch passieren.

4. Es wird hier in den ganzen Artikeln ja gerne geschrieben, von zu großen Reisestrapatzen (also 8 Std. Nachtflug in der Businessklasse mit Liegemöglichkeit). Ich habe die Bilder am Flughafen gesehen. Also wenn die Spieler so aussehen, wenn sie total gestresst und übermüdet sind, dann Respekt. Zeitverschiebung ist auch nur eine Stunde, also Jetleg ist auch nicht. Wo ist also bitte das Problem?

5. Was viele hier gerne mal komplett ausblenden, aber in der Hinrunde immer wieder kritisiert haben, ist die Ausdauer, Schnelligkeit und Athletik. Werder trainiert auf 1700 m Höhe. Sowas nennt man ein Höhentrainingslager. Das nutzen verschiedenste Leistungssportler aus allen Ausdauersportarten schon seit Jahrzehnten, um richtig fit zu werden. Auf 1700 m sind die Bedingungen für Ausdauer, Schnelligkeit und Athletik besser, als auf Meeresniveau, wegen dem Sauerstoff. Das kriegt man halt nicht in Spanien oder der Türkei.

Den Zusammenhalteffekt nicht zu vergessen. In Bremen fahren alle nach dem Training nach Hause. In Südafrika (oder sonst wo im Ausland) ist man halt auch wirklich 24h zusammen und muss sich in der Gruppe zu Recht finden. Daher ist für ein Trainingslager der Standort außerhalb von der "Normalzone" schon extrem wichtig. Zusätzlich ist Südafrika auch noch ein sehr schönes Land und mal was ganz anderes, als Spanien oder die Nordseeküste.
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Herzraute am 08.01.2019, 15:47
Ich bin mir sicher, die Brasilianer waren nicht in der stärksten Regenzeit dort ^^
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WERDER2016 am 08.01.2019, 16:06
@ djhg

Die bei Ihren unter 1 bis 4 aufgeführten Punkte sprechen weder für noch gegen ein Trainingslager in SA. Hier hat eben jeder seine eigene Sichtweise. Zu Punkt 5 möchte ich gerne festhalten, dass man von einem sogenannten effektivem Höhentraining eigentlich erst ab etwa 2000 m sprechen kann. Die von Ihnen angesprochenen positiven Effekte sind auf 1700 m möglicherweise nicht ganz unwirksam, aber ohne jetzt auf physikalische und physiologische Details zu verweisen, der Begriff "Höhentrainingslager" übertreibt die ganze Geschichte dann doch.
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djhg am 09.01.2019, 10:02
Ja wenn Sie das meinen, dann muss es natürlich stimmen.
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