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Rasenreport
24.01.2019
Kohfeldt über Pizarro

Seine Einstellung ist „nahezu perfekt“

© nordphoto


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Claudio Pizarro war im Herbst Florian Kohfeldts Edeljoker, zehn Pflichtspiele in Folge kam er zum Einsatz. Minimum 14 Minuten durfte der Peruaner in dieser Zeit immer mitmischen, im DFB-Pokal beim SC Weiche Flensburg und am 7. Dezember in der Bundesliga gegen Fortuna Düsseldorf sogar von Beginn an. Doch seitdem hat Pizarro nur noch selten auf dem Platz gestanden, insgesamt zehn Minuten, zuletzt zum Rückrundenauftakt bei Hannover 96 gar nicht. Sorgen um die Zufriedenheit des 40-Jährigen macht sich Trainer Kohfeldt jedoch nicht.

„Claudio ist in der Hinsicht nahezu perfekt“, erklärte er am Donnerstag. „Natürlich will er spielen. Wenn er nicht diesen inneren Ehrgeiz hätte, wäre er nicht der Rekordtorschütze von Werder Bremen und würde nicht mit 40 Jahren noch Bundesliga spielen.“ Aber es gebe nicht den Hauch eines Zweifels, dass Pizarro seine Rolle im Kader kennt. Dass deren Bedeutung mitunter über das Sportliche hinausgeht, hatte Johannes Eggestein unter der Woche betont. „Einen Claudio zu haben ist immer eine Bereicherung“, sagte der 20-Jährige. „Kommt er in die Kabine, lacht man. Kommt er aufs Feld, ist er eine Unterstützung.“ So oder so wird Pizarro also auch gegen Frankfurt wichtig für die Mannschaft sein.

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