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06.01.2019
Kohfeldts Ärger über misslungenen Test

Schlechtwetter-Stimmung in Johannesburg

© nordphoto


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Florian Kohfeldt hatte beobachtet, dass sich einige seiner Spieler offenbar einmal wie Andrés Iniesta fühlen wollten. Im FNB Stadium legten sie sich beim Warmmachen den Ball hin und schossen ihn ins Tor, so wie es die Legende des FC Barcelona im WM-Endspiel 2010 für Spanien gegen die Niederlande getan hatte. "Es ist schon ein historischer Ort mit einer besonderen Atmosphäre", sagte Kohfeldt nach Werders Testspiel gegen die Kaizer Chiefs vor 93.900 leeren Sitzschalen. Es war der einzige Moment des Interviews, in dem der Trainer einen Hauch von Zufriedenheit ausstrahlte. Denn nach einem schweren Gewitter und nur 50 von 100 geplanten Minuten wurde das erste Testspiel im Trainingslager abgebrochen.

Außerdem im Plus-Artikel:

• Was Kohfeldt abgesehen vom Spielabbruch verärgerte

• Warum die Bedingungen schwierig bleiben könnten

• Welche personellen Gedankenspiele der Test trotzdem offenbarte

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WERDER2016 am 06.01.2019, 21:38
Die Bedingungen scheinen nicht optimal zu sein. Da hat man wohl nicht ordentlich recherchiert. Der Trainingsplatz musste geschont werden, gespielt werden musste unter Ausschluss der Öffentlichkeit in einem Stadion mit über 90000 Plätzen. Na prima, da kommt so richtig Stimmung auf. Dass dabei auch noch Erinnerungen an das WM-Finale aufkommen ist der Witz des Tages. Gegen ein Gewitter ist natürlich niemand gefeit, aber das ganze ohne Flutlicht zu buchen, na ja. Kein Wunder, dass für Transfers nichts mehr übrig ist.

Sportlich gesehen hat das Spiel aus meiner Sicht aber dann doch einiges gezeigt: es müssen einige Schippen drauf gelegt werden, wenn man in der Liga wieder ordentlich punkten will. Mit vielen Stammspielern waren die 50 Minuten doch ein recht müder Kick. Da die Kulisse gefehlt hat, war der Unmut von FK mitunter unüberhörbar. Seine Kritik ist auch anderswo nachlesbar (SYKE, Kicker).
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djhg am 07.01.2019, 07:11
Das ist Quatsch. Sie konstruieren hier etwas, um von schlechten Bedinungen zu schreiben. Und das aus über 10.000 km Entfernung, ohne jemals vor Ort gewesen zu sein. Der "Witz des Tages" ist in der Tat, dass Sie das fehlende Flutlicht (wer zum Henker bucht ein Spiel, dass um 16 Uhr Ortszeit beginnt im Sommer mit Flutlicht?) auf fehlendes Geld zurück führen. Und die Stimmung hat auch gefehlt...bei einem Vorbereitungsspiel...Zumal bei einem Test auf dem Trainingsplatz bestimmt 100te Zuschauer gekommen wären und ein Feuerwerk an Stimmung entfacht hätten.
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1-Werder am 07.01.2019, 09:42
Ich gebe Ihnen in sofern recht, dass wir objektiv gesehen aus Bremen kaum die Bedingungen in SA beurteilen können. Selber stelle ich aber auch gewisse Fragezeichen zum Trainingslager in SA im Raum. Ich habe den Flug nach Johannesburg vor Jahren als sehr lang empfunden, ungeachtet dessen, dass der Zeitunterschied kaum existent ist. Als Vorteil werte ich die Flugdauer nach der Rückkehr nicht. Und ob die hohen Temperaturen wirklich trainingsfördernd sind und der Körper eines Leistungssportlers nach der Rückkehr nicht mehrere Tage benötigt, sich an die hiesigen Temperaturen und Platzverhältnisse zu gewöhnen hat, diese Frage sei erlaubt. Mir erschliesst sich nicht ganz, warum nicht zB. Portugal/Spanien als Trainingslager gewählt wurden. Die ersten 3 Spiele sollten offenbaren, ob sich der SA-Aufwand gelohnt hat. Oder handelt es sich eher um eine SA-Marketing-Offensive...?
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Netzorath am 07.01.2019, 11:37
Ja, finde ich auch lang, bis Johannesburg so im Flieger, und warm dort, jaja. Aber ich denke, wir sind keine durchtrainierten Profis auf dem Flug ins Trainingslager (wieso nur fliegen die Bayern immer ins superheiße Katar, keine Ahnung, wie man sich auf den Endspurt vorbereitet, nicht wahr, die Bayern?) Und wenn sie nach Portugal geflogen wären und dort würde es dann schütten wie blöd, was dort nämlich wahrscheinlicher ist, wäre das Gemecker hier noch größer, wie kann man nur nach Portugal...
Und wie sich das auf die Leistungsfähigkeit auswirkt, ich glaube, das wissen die Verantwortlichen nun wirklich besser, die von Werder jetzt auch wieder.

Also, der eine Satz von djhg genügt eigentlich: Das ist Quatsch.

Nehmen Sie mal ein gutes Buch zur Hand, vertreibt die Langeweile.
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wolfgramm am 07.01.2019, 13:18
Die Verantwortlichen sollten natürlich immer alles besser wissen,dann könnten Sie sich aber auch berechtigte Kritiken schenken.Geld und Stimmung bei solchen Kicks sind zu vernachlässigen.Auch ob eine Fahrt nach Portugal sinnvoller gewesen wäre.Trotzdem sollte man die Kritik von 1-Werder nicht so abtun.Es gibt,glaube ich 4 Teams,die ganz auf ein Trainingslager verzichtet haben,bin mal gespannt,ob die jetzt schlechter starten.Bei den jetzigen Wetterverhältnissen hätte ich es auch nicht als Nachteil empfunden,hier zu trainieren.Da kommt bei mir auch mein inzwischen generelles skeptisches Gefühl zum Profifussball zum Vorschein.Jeder Normalbürger wird inzwischen angehalten,auf überflüssige Flüge etc. zu verzichten.Man könnte als Verein auch vorbildlich handeln und dieses öffentlich kundtun.Ein Imagegewinn wäre sicher.Ist vielleicht wieder etwas zu naiv gedacht,ich weiß.
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susanneundjens am 07.01.2019, 18:27
Mir wäre Europa oder zuhause auch lieber gewesen. Das Wetter kann man nicht ändern, klar. 10 Stunden Flug und das dann 2x muss aber nicht unbedingt sein. Ich sehe nicht so recht was der Vorteil an Südafrika gegenüber Spanien/Portugal ist, genau wie @1werder. Vielleicht kann es mir jemand erklären.
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Posaune am 07.01.2019, 20:04
Netzorath kann es ganz sicher
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WERDER2016 am 07.01.2019, 22:24
,@ Flug

Wer vorausschauend plant, berücksichtigt Beinen solchen Unternehmen eben auch die potentiellen Unwägbarkeite. Und dass bei einem Testspiel auf dem Trainingsplatz nicht mehr Zuschauer kommen ist schön klar. Deshalb hätte dieses Ambiente ja ausgereicht.
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Herzraute am 07.01.2019, 21:02
Wieso wundert man sich, dass es nun in SA regnet? Selbst hier wurde doch vor dem Trainingslager berichtet, dass dort nun um diese Jahreszeit Regenzeit herrscht. Also warum sind nun alle überrascht? Das war doch vorher schon bekannt.
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