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Rasenreport
01.02.2019
So könnte Werder gegen Nürnberg spielen

Sahin erster Anwärter auf Bargfrede-Posten

© nordphoto


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Philipp Bargfrede, am Sonnabend gegen den 1. FC Nürnberg gelbgesperrt, trabte gemeinsam mit Fin Bartels schon ein wenig am Rand, als er doch noch gebraucht wurde im Abschlussspiel vor der Abreise. Maximilian Eggestein hatte einen Schlag auf den Knöchel bekommen und sich vorzeitig in die Kabine verabschiedet, Bargfrede musste auf der Sechserposition einspringen. Sofort nach dem Training gab Florian Kohfeldt allerdings Entwarnung: „Alles gut bei Maxi, er kommt mit und wird auch spielen.“

Ein Ausfall des 22-Jährigen, eine Woche nach seinem vermutlich besten Spiel als Fußballprofi beim 2:2 gegen Eintracht Frankfurt, wäre ein herber Rückschlag gewesen für Werder. Doch nun steht einem Einsatz der gewohnten Doppel-Acht um Eggestein und Davy Klaassen offenbar nichts im Weg. Der erste Kandidat für die Bargfrede-Position ist Nuri Sahin, schon zum Rückrundenstart bei Hannover 96 stand der 30-Jährige in der Startelf und überzeugte.

Dass Sebastian Langkamp im Elf-gegen-elf an der Seite von Niklas Moisander verteidigte, muss noch nicht der finale Hinweis sein, dass er sich erneut gegen Milos Veljkovic durchgesetzt hat. Allerdings hat der 31-Jährige dem Trainer keine Gründe geliefert, ihn wieder auf die Bank zu setzen. Die Probleme, die ihn als Folge seines Zusammenpralls mit Frankfurts Haller plagten, hat Langkamp überwunden.

Bleibt die Frage, wer gemeinsam mit Max Kruse im Angriff wirbeln soll. Martin Harnik sollte nach seinem Tor und seinem Assist am vergangenen Spieltag gesetzt sein. Um die letzte offene Position konkurrieren Johannes Eggestein und Milot Rashica – mit leichten Vorteilen für den Kosovaren, der zuletzt aufgrund von Rückenproblemen ein Spiel ausgefallen war.

So könnte Werder gegen Nürnberg spielen:


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