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18.12.2018
Mein-Werder-Wiki

S wie Schulz, Christian

© nordphoto


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„Schulle“ wechselte schon als C-Jugendlicher zu Werder und durchlief von da an alle Jugendmannschaften. Über die zweite Mannschaft und eine ordentliche Saison in der Regionalliga Nord schaffte Schulz 2002 den Sprung in Thomas Schaafs Profikader.

Sein erstes Bundesligaspiel absolvierte er im Februar 2003 gegen den 1. FC Nürnberg (0:2). Erst in der Rückrunde der Meister-Saison und weil der etatmäßige Linksverteidiger Paul Stalteri nach rechts wechseln musste, kam Schulz zu regelmäßigen Einsätzen auf der Position des Linksverteidigers.

In den darauffolgenden Jahren erkämpfte sich Schulz einen Stammplatz, wurde zu einer festen Größe in Werders erfolgreichster Zeit und zum Publikumsliebling und quasi nebenbei noch Nationalspieler. Im Sommer 2007 holte Werder Sebastian Boenisch für fast vier Millionen Euro vom FC Schalke und Schulz wechselte kurz vor Ende der Transferperiode zu Hannover 96 - wo er mittlerweile seine Karriere bei der zweiten Mannschaft ausklingen lässt - und fungiert nebenbei als Botschafter der Roten. Für Werder absolvierte Schulz 140 Pflichtspiele (fünf Tore) bei den Profis und wurde Deutscher Meister und Pokalsieger.


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