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05.01.2019
Mein-Werder-Wiki

S wie Schildt, Hans-Gerd

© imago


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Aus Bremerhaven wechselte Hans-Gerd Schildt (Bildmitte) im Sommer 1973 zum SV Werder und legte unter dem damaligen Trainer Sepp Piontek einen Start nach Maß hin. Piontek warf den Angreifer gleich im ersten Saisonspiel ins kalte Wasser und Schildt belohnte das Vertrauen des Trainers mit seinem ersten Bundesligator im Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern.

Auch in den Partien danach durfte Schildt starten, in der Hinrunde kam er auf immerhin 13 Spiele und drei Tore. Nach der Winterpause wurde es aber schnell ruhiger um Schildt, der nur noch sporadisch eingesetzt wurde und ohne Tor blieb.

Nach nur einer Saison, 23 Einsätzen und drei Toren war für Schildt schon wieder Schluss bei Werder. Der Spieler schloss sich Borussia Dortmund an, war für den BVB und später Arminia Bielefeld in der zweiten Liga durchaus erfolgreich und ließ seine Karriere dann bei Casino Salzburg in Österreich ausklingen.

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