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Life und Style
09.01.2019
„Deichstube“ berichtet

Rufer überlebt Herzinfarkt

© nordphoto


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Wynton Rufer war am Sonntag nach dem Besuch eines Basketballspiels in Neuseeland mit einem Herzinfarkt zusammengebrochen, wie die „Deichstube“ berichtet. Zwei Ersthelfer mussten den 56-Jährigen reanimieren. Im Krankenhaus war Rufer anschließend in ein Koma gefallen, aus dem er am Dienstag erwachte. Die Intensivstation konnte die Werder-Legende mittlerweile wieder verlassen. „Ich liege aber noch im Krankenhaus“, sagte Rufer der „Deichstube“. Es gehe ihm aber den Umständen entsprechend gut. Untersuchungen hätten zudem ergeben, dass Rufer wieder vollständig genesen werde.

Den ganzen Artikel gibt es hier.

Johnny_Lawrence am 09.01.2019, 17:53
Alles Gute Kiwi. War einer meiner Lieblingsspieler, daher freue ich mich, dass es ihm wohl ein bißchen besser geht.
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Hetzer85 am 09.01.2019, 18:55
Gut zu hören das es wieder aufwärts geht und alles genesen wird. Alles Gute
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wyntonrufer am 09.01.2019, 19:40
Einer von Werders ganz Großen für mich die Nr 1 aller Zeiten!
Wünsche Dir eine optimale Genesung und noch viele Jahre mit guter Gesundheit!
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Winni am 09.01.2019, 22:08
Kann mich noch gut an seine Elfer erinnern.War nicht nur auf dem Platz ein besonderer Mensch.Alles Gute Kiwi!
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klarerBlick am 10.01.2019, 08:47
für mich der GOAT

es gab danach sicher noch gute Spieler bei Werder. Letztlich waren das dann aber typische Legionäre, die dann zu besseren vereinen


abgewandert sind.

Gute Besserung
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Netzorath am 10.01.2019, 13:01
Selten, muss ich sagen, hat mich eine Nachricht zu einem Exspieler so betroffen gemacht. Denn er – man sagt das oft, aber bei ihm stimmt es einfach – war (und ist es natürlich noch) was Besonderes, und damit meine ich weniger seine enormen fußballerischen Vorzüge (, die er natürlich auch hatte, „wäre er doch nur so ein leidenschaftlicher Spieler wie ich es war“, stöhnte Rehhagel mal andeutend, was bei ihm noch mehr, über das hinaus, was er schon war als Fußballer, möglich gewesen wäre). Besonders wenn man heutzutage von den Wieses und Borowkas u.a. liest, fällt einem das krass auf. Das hatte schon was, was sich Rehhagel unter tatkräftiger Unterstützung seiner Frau da zum Teil an Persönlichkeiten geholt hat, auch wenn man sich darüber ganz gern mal lustig macht heute. Vor allem Bratseth, Bode, Rufer und noch ein paar andere ragten nicht nur fußballerisch heraus und bildeten so eine Mannschaft, die mehr als nur eine Fußballmannschaft war und entsprechend mehr Sympathie genoss als andere. Jungens eben, die sich nicht nur mit dem Ball auskannten. Und er ist erst 56, also ich hoffe sehr, dass er die richtigen Schlüsse aus diesem Vorfall zieht – und dass das auch möglich ist.
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