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03.06.2019
Hertha-Manager im „Kicker“ über Grujic

Preetz: „Er würde gern bleiben“

© dpa


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Werder würde Marko Grujic in den kommenden beiden Spielzeiten gerne in den eigenen Reihen sehen. Die Bremer wollen den Mittelfeldspieler vom FC Liverpool ausleihen. Das Problem: Grujic ist heiß umworben und gleich mehrere Klubs haben Interesse angemeldet - so auch sein bisheriger Leihklub Hertha BSC. Bisher scheint dabei nur eines klar: Beim FC Liverpool wird der 23-Jährige in der nächsten Saison wohl erneut nicht spielen. Die Engländer streben eine weitere Leihe ihres Mittelfeldtalents an.

Im „Kicker“ hat sich nun Hertha-Manager Michael Preetz zu Wort gemeldet: „Marko hat sich bei uns schnell zurechtgefunden und eine wichtige Rolle gespielt. Er würde gern bleiben. Und der FC Liverpool sieht, dass die Leihe funktioniert hat - und dass es Sinn macht, dem Spieler ein zweites Jahr an einem Standort zu ermöglichen, den er kennt und an dem er sich wohlfühlt. Ich finde, dass wir gute Argumente haben“, wird der 51-Jährige zitiert.

Argumente hat aber auch Werder. Die Bremer Chancen, bei Grujic zum Zug zu kommen, hängen an den guten Verbindungen zum FC Liverpool. Jürgen Klopp hat sich kürzlich sehr angetan zum Bremer Spielstil geäußert. Als Trainer legt er Wert darauf, dass sich sein Spieler verbessert. Und da glaubt er Grujic bei Kohfeldt in besten Händen. Mit Marc Kosicke haben Klopp und Kohfeldt denselben Berater, auch das macht die Kommunikation leichter, direkter und schneller. Kosicke sollte 2012 Nachfolger von Klaus Allofs werden, er ist mit allen Bremer Entscheidungsträgern bestens vernetzt. Auch das ist als Vorteil für Werder zu werten.

Der Transfer eines Spielers ist häufig jedoch ein extrem komplexer Vorgang. Neben den Interessen des Trainers, in diesem Fall Klopp, gibt es auch die Interessen des Vereins, also Liverpool. Auch der Berater des Spielers hat mitunter eigene Pläne. Und nicht zuletzt ist es der Spieler selbst, der über seine Zukunft entscheidet. Manchmal dauert es, diese alle unter einen Hut zu bekommen.

Nichtsdestotrotz hofft zumindest Hertha auf eine zeitnahe Entscheidung: „Dass wir nach Möglichkeit vor Juli eine Entscheidung wollen, ist klar“, so Preetz im „Kicker“.

nico426 am 03.06.2019, 13:13
Wir brauchen einen sechster keinen achter
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jamal0781 am 03.06.2019, 16:39
Er kann auch auf der 6 spielen
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klarerBlick am 04.06.2019, 06:57
Habe ich schon vor 10 Tagen geschrieben, dass er in Berlin bleiben möchte und es ansonsten auch genügend erfolgreiche Vereine gibt, die sich für ihn interessieren.

Es sieht so aus, als habe Werder nach der Verpflichtung des möglicherweise sportinvaliden Füllkrug nicht mehr besonders viel Geld in der Kasse
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Schimmelreiter am 03.06.2019, 14:43
Angenommen Kloppo sagt er soll an Werder ausgeliehen werden, der Spieler will aber lieber in Berlin bleiben (wenn die Aussage von Preetz zutrifft), macht das keinen Sinn. Wenn er nicht will und sich nicht zu 100% für Werder entscheidet, kann das ein Problemfall werden. Einen lustlosen Spieler brauchen wir nicht.
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AnFo am 03.06.2019, 23:12
berlin bekommt ja auch nen neuen trainer. das ist ja auch ein unbekannter faktor. man weiss nicht wie er spielen lässt und ob er spieler besser machen kann
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susanneundjens am 03.06.2019, 21:51
Preetz kennt natürlich die Verbindungen, die der Artikel aufzeigt und geht jetzt nervös in die Offensive. Mal sehen was Kloppo meint....
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Frank1969 am 04.06.2019, 15:08
Dachte Preetz sucht einen Standort für sein neues Hertha Stadion.... Heute Nacht strich er durch den Park in meiner Wohngegend. Mit Maßband und Nachtsichtgerät.... 😂😂😂
Wundert mich dass er dann noch Zeit für andere Sachen hat
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j.micoud am 04.06.2019, 05:15
Werder ist dank FK wieder attraktiver geworden. Jeder hat gesehen, was hier langsam aber sicher ensteht und mittlerweile ist der Verein mit guten Namen besetzt, mit denen in Europa viele Spieler was anfangen können (Klaassen, Sahin, Rashica, Eggesteins, Pavlenka und einige mehr).Es gibt auch aus der Vergangenheit so einige gute Beispiele, (Diego, Özil, DeBruyne, Gnabry, Delaney etc) die definitiv für Werder sprechen.
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