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Rasenreport
06.02.2019
Begeisterung vor dem Fernseher

Pokal-Triumph avanciert zum Publikumsmagneten

© nordphoto


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Was war nicht alles an Kritik auf die ARD eingeprasselt, ausgerechnet das DFB-Pokal-Spiel zwischen RB Leipzig und der TSG Hoffenheim hatte der Sender im vergangenen Oktober live übertragen. Schon das Stadion war nicht ausverkauft, auch vor den Bildschirmen war das Interesse eher gering. Gerade einmal 4,19 Millionen Zuschauer schalteten seinerzeit ein und sorgten so für einen enttäuschenden Wert. Zum Vergleich: Am gleichen Tag trafen auch Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen oder Schalke 04 und der 1. FC Köln aufeinander – beides Spiele, die dem Sender womöglich wesentlich bessere Quoten beschert hätten.

Mit derartigen Sorgen muss sich die ARD dieses Mal nicht herumplagen. Bei Werders Krimi gegen Borussia Dortmund fieberten insgesamt 6,91 Millionen Zuschauer mit, was einen Marktanteil von starken 25,6 Prozent bedeutet. Dabei erlebte das Spiel durchaus eine kleine Achterbahnfahrt – nicht nur auf dem Platz. In der ersten Hälfte wurden 6,13 Millionen Zuschauer registriert, nach dem Seitenwechsel waren es bereits 7,42 Millionen. Kurioserweise sackte der Wert in der Verlängerung auf 7,09 Millionen ab, ehe das Elfmeterschießen dann wieder 7,67 Millionen Zuschauer anlockte. Zu diesem Zeitpunkt lag der Marktanteil dadurch bei sensationellen 39,5 Prozent.

Je näher das Endspiel rückt, desto weiter steigen die Quoten erfahrungsgemäß in die Höhe. Je nach Spielpaarung schauen sich beispielsweise die Übertragung des Finals allein in Deutschland über zehn Millionen Zuschauer an.

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Greenkeeper10 am 06.02.2019, 13:37
Aber mal nicht nur Bayern oder Dortmund Reporter einsetzen
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