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30.11.2018
Mein-Werder-Wiki

P wie Piontek, Josef

© imago


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Mit insgesamt 15 Jahren als Spieler und später als Trainer in Bremen machte sich Josef Emanuel Hubertus „Sepp“ Piontek zu einer echten Werder-Ikone. Piontek lernte das Fußballspielen im ostfriesischen Leer, wohin er nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von Breslau übersiedelte. Schnell wurde der Mittelstürmer auch bei Werder bekannt und Anfang der 60er-Jahre als Vertragsspieler verpflichtet. In den Jahren der damals höchsten Spielklasse in der Oberliga rutschte Piontek vom Sturm immer weiter nach hinten und war mit Start der Bundesliga in der Saison 1963/64 dann rechter Verteidiger.

Piontek war ein Spieler der ersten Bremer Bundesliga-Stunde und ein wichtiger Bestandteil der Meistermannschaft 1965. Unter anderem brachte ihm der große Erfolg mit Werder auch einige Berufungen in die Nationalmannschaft ein, in den Kader der WM 1966 schaffte es Piontek aber nicht. In seiner letzten Saison als Spieler war er schon Spielertrainer bei Werder gewesen und übernahm das Amt als Cheftrainer dann direkt im Anschluss an seine aktive Karriere.

Drei Jahre blieb er als Trainer in Bremen, ehe er zu Fortuna Düsseldorf wechselte und später als dänischer Nationaltrainer eine Ära prägte. Für Werder stehen 285 Pflichtspiele als Spieler, 149 Spiele als Trainer, eine Meisterschaft und ein Pokalsieg in Pionteks Vita.

RosiB. am 01.12.2018, 02:33
Den Seppl liebe ich noch heute 😊💚
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