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16.12.2018
Taktik-Analyse zum Spiel gegen Dortmund

Niederlage mit Haltung

© nordphoto


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Viele Mannschaften reisten bisher nach Dortmund und versuchten, mit einer sehr defensiven Taktik zum (Teil-)Erfolg zu kommen. Die größten Probleme bereiteten dem Tabellenführer aber Teams, die selbst mitspielen und aktiv sein wollten – so wie Werder, das im Westfalenstadion nicht mauerte, sondern “seinen” Fußball durchdrücken wollte. Am Ende stand sich Florian Kohfeldts Mannschaft aber selbst im Weg, obwohl der Plan des Trainers ein recht guter war.

Außerdem im Plus-Artikel:

• Wie Werder Dortmunds Pressing umspielen wollte

• Die Probleme mit Alcacer

• Warum Kohfeldts Änderungen wirkungslos blieben

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WERDER2016 am 16.12.2018, 17:47
Wie hat mal einer so schön gesagt: eine Taktikanalyse ist etwas für Klugscheißer: hinterher weiß jeder, wie es gelaufen ist und was man hätte anders machen müssen.

Haltungsnoten gibt es nur beim Skisprung. Ohne die Vermeidung bzw. Minimierung von Slapsticktoren gibt es keine Punkte. Diese fallen bei Werder in den letzten Spielen für den Anspruch EL leider viel zu einfach und häufig. Da nützt das beste taktische Konzept am Ende des Tages auch nicht weiter. Um das Ziel zu erreichen, müssen diese nachhaltig reduziert werden, um in der Rückrunde deutlich mehr Punkte zu holen. Gibt es jetzt noch 3 dazu, hat man 24. Da sollte man im 2. Durchgang schon 28 machen, um auf den Richtwert von 52 Punkten zu kommen. Hierzu gilt es, in solchen Spielen wie gegen den BVB dann auch mal etwas mit zu nehmen.
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alanya_fuchs am 17.12.2018, 09:36
WERDER2016 am 16.12.2018, 17:47
Wie hat mal einer so schön gesagt: eine Taktikanalyse ist etwas für Klugscheißer: hinterher weiß jeder, wie es gelaufen ist und was man hätte anders machen müssen.

Nachdem ich Ihren Kommentar gelesen habe, kann ich das bestätigen.
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Herzraute am 17.12.2018, 09:37
Dieses Spiel hat leider einen faden Beigeschmack.
Ja, wir haben uns ganz ok verkauft und sahen besser aus als manch anderer Gegner der Dortmunder, aber das Resultat bleibt dennoch gleich. Wir fahren ohne Punkte nach Hause. Und das auch noch relativ unnötig. Beide Tore wären vermeidbar gewesen. Das schmerzt und ist bitter. Hier wäre 1 Punkt drin gewesen. Das hätte auch einen Schub für die Moral gegeben. Ich hoffe, wir spielen mit der gleichen Leidenschaft gegen Hoffenheim und Leipzig. Dann sind dort auch 4 Punkte drin. 2 Punkte sollten nun schon Pflicht sein, wenn man sein Ziel Europa nicht aus den Augen verlieren möchte.
Also Werder, Mund abwischen, konzentrieren und noch mal alles geben!
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alanya_fuchs am 17.12.2018, 10:06
Herzraute am 17.12.2018, 09:37
aber das Resultat bleibt dennoch gleich. Wir fahren ohne Punkte nach Hause. Und das auch noch relativ unnötig.


Bei dieser Niederlage gibt es nichts zu jammern, man hat alles versucht und es hat nicht gereicht. Mein 4:1 Tipp war nicht so schlecht.
Mich ärgern die Punktverluste gegen schlagbare Mannschaften viel mehr. Da wäre mit dieser Einstellung und Leistung mehr drin gewesen und ich wäre deutlich näher an meinem getippten Punktestand von 30 nach der Hinrunde gewesen. Hannover, Stuttgart, Freiburg, Mainz hatte ich auf der Habenseite, was nicht unmöglich war.
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WERDER2016 am 17.12.2018, 18:00
....... und Nürnberg. Sie bringen es damit auf den Punkt. Das wären am Ende locker 30 Punkte gewesen. Es ist schade, am Anfang der Saison wurde geunkt, dass man da sein muss, wenn andere schwächeln. Das bestätigt sich mit LEV und S 04. Auch 1899 steht punktemäßig noch in Schlagdistanz, von der Wundertüte Hertha ganz zu schweigen.
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Netzorath am 17.12.2018, 10:42
@Herzraute
Dieses Mal muss ich Ihnen widersprechen. Für mich hat das nicht den geringsten faden Beigeschmack, sondern wir haben mit der völlig richtigen Einstellung und Taktik, die @wolfgramm zu Recht, wie sich gezeigt hat, schon in der Vorwoche (also vorher! das geht nämlich auch) gefordert hatte, dagegengehalten und uns nicht versteckt und den ungeschlagenen Tabellenführer voll gefordert. Daraus kann und wird man Kraft und Selbstbewusstsein nicht nur für die nächsten Spiele, sondern auch für die weitere Entwicklung ziehen. Wenn die Dortmunder nur ein bisschen geschwächelt hätten, wäre was zu holen gewesen. Aber sie brachten und brauchten auch ihre Topleistung, allein das macht froh für die Zukunft. Stattdessen hatten wir leider ein paar Schwachpunkte, das muss man einfach anerkennen und fertig.
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Herzraute am 17.12.2018, 11:23
Hi Netzorath. Ich glaub ich habe mich in meinen Text etwas unglücklich ausgedrückt.
Ich bin nicht unglücklich über das Spiel. Es war, salopp gesagt, SAU GEIL!
Ich bin nur etwas traurig wie die Niederlage zustande kam. Beide Tore waren höchst vermeidbar gewesen. Das ist unheimlich schade. Wir hätten tatsächlich einen Punkt holen können. Wir haben echt geil gespielt. In einigen Momenten haben wir den Dortmundern wirklich Probleme bereitet. Das war super und wirklich schön anzusehen.
Und das ärgert es mich einfach, dass wir nicht immer so eine Leistung abrufen. Das Werder nicht auch gegen Mainz, Leverkusen, Freiburg usw solche Leistungen gezeigt hat. Denn wie man sieht, wir können es! Das hinterlässt einfach einen faden Beigeschmack. Es scheint ja gegen kleinere nicht so namenhafte Gegner ein Motivationsproblem zu sein. Und das ist schade.
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wolfgramm am 17.12.2018, 16:50
Eine fehlende Einstellung sehe ich überhaupt nicht,einzig gegen Mainz hatte man einen rabenschwarzen Tag,und die Punkte fehlen auch.Ansonsten liegt es wohl einfach daran,dass andere,Dortmund und Gladbach z.B. einfach-noch- besser sind.Und gegen diese Gegner sieht Werder optisch eben besser aus,auch gegen Hoffenheim sollte es ein besseres Spiel werden als z.B. gegen Düsseldorf.Die beiden letzten Gegner verlangen nach derselben Taktik,man sollte die Mannschaft auch so lassen,wobei der Einsatz von Klaassen ja leider auf der Kippe steht.Ich hoffe,Kohfeldt sieht es ähnlich und wirbelt nicht alles durcheinander.
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