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Rasenreport
12.11.2018
Zu viel Teamplayer, zu wenig Freigeist

Kruse und die Last der Verantwortung

© nordphoto


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Max Kruse hat nach Werders 1:3-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach noch einmal seine Rolle beschrieben, so wie er sie versteht. Max Kruse sagte: „Ich versuche meine Arbeit zu machen, mich auf die Mannschaft zu konzentrieren, vorneweg zu gehen und meinen Teil zum Erfolg der Mannschaft beizutragen. Ob ich dafür Tore schieße oder nicht, spielt im Moment keine Rolle.“ In Kruses Sätzen taucht ziemlich viel Mannschaft auf, und man hört sehr viel Uneigennützigkeit und Opferbereitschaft heraus. Das ist einerseits gut, denn ein guter Kapitän sollte unbedingt auch ein guter Teamplayer sein.

Aber in Max Kruse, dem Werder-Kapitän seit diesem Sommer, sollte eigentlich auch noch Max Kruse der Fußballer und Freigeist stecken, wie man ihn in den vergangenen zwei Jahren in Bremen schätzen gelernt hat.

Außerdem im Plus-Artikel:

• Welche Rolle das Kapitänsamt spielt

• Wie Kohfeldt die Fitness Kruses einschätzt

• Wann Kruses Klasse am stärksten aufblitzt

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delles.wiki am 12.11.2018, 21:48
Was ich an Max Kruse schätze, ist sein souveränes Gefühl für den Raum, oftmals auch in seinem Rücken. Gegen Gladbach hatte er auch wieder so eine Aktion, bei der er mit einem unerwarteten Manöver, das, so finde ich, nur er so beherrscht, Räume für das Spiel der eigenen Mannschaft öffnete und damit eine gefährliche Aktion initiierte. Meistens gelingen ihm solche Aktionen, wenn er sich zurückfallen lässt, deswegen ist er in solchen Situationen eher ein Spielmacher hinter den Spitzen und weniger Sturmspitze. Ob er da nun selber die Tore macht oder in die Vorbereitung maßgeblich eingebunden ist, spielt keine Rolle, da hat er völlig recht.
Mit Pizarro hat Werder noch jemanden, der, aber auf andere Weise, unheimlich spielstark ist, wenn er sich fallen lässt. Auch Pizarro hat mit seiner Rafinesse, Technik und Ruhe am Ball stets den Überblick und kann mit seinen Pässen aus dem Fußgelenk das Offensivspiel ordnen. Dazu habe ich mich zuletzt oft darüber gewundert, wie er mit seinem guten Zweikampfverhalten in der Rückwärtsbewegung manchen Gegenspieler abgekocht hat. Kruse und Pizarro sind beide keine 10er, aber doch äußerst spielstarke, Angriffe initiierende Stürmer, die damit auch Aufgaben von klassischen 10ern in den Ballungsräumen zwischen den Strafräumen übernehmen, um Lücken in die gestaffelten Abwehrreihen zu reißen. Ob nun als Takt- oder Passgeber oder als Vollstrecker, beide sind großartig in ihrem Spiel. Und das ist keine Lobhudelei, das würde auch jeder Fußballkenner so unterschreiben, der keine grün-weiße Brille auf hat.
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MichaelMoore am 13.11.2018, 06:39
Guter Artikel!
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