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08.12.2018
Hand? Elfmeter? Oder doch nicht?

Kohfeldt versteht die Welt nicht mehr

© nordphoto


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Fortuna Düsseldorf, so der Eindruck nach 43 Spielminuten, würde gegen Werder an diesem Abend vermutlich kein Tor schießen. Zu ungefährlich war das Schlusslicht bis dahin im Weserstadion aufgetreten. Doch dann berührte die Hand von Sebastian Langkamp im Bremer Strafraum den Ball und nach einigem Hin und Her und Abwarten gab es Elfmeter für Düsseldorf. Fast wäre das Spiel nach dem folgenden Ausgleich gekippt. Doch darüber hat sich Florian Kohfeldt weniger aufgeregt als über etwas anderes.

Außerdem im Plus-Artikel:

• Was Florian Kohfeldt so verärgerte

• Wie Sebastian Langkamp die Szene sah

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WERDER2016 am 08.12.2018, 17:12
Wer war zuerst da: das Ei oder die Henne?

Aus meiner Sicht hatte der Schiedsrichter zurecht auf Stürmerfoul entschieden, welches v o r dem Handspiel erfolgte. Eine Tatsachenentscheidung, die Herr Fritz nicht hätte korrigieren dürfen. Wenn nach einer vermeintlichen Abseitsstellung im Strafraum ein Foul erfolgt, gibt es auch nicht Elfmeter.

Welcher Teufel Herrn Fritz geritten hat, sich von seiner Entscheidung abbringen zu lassen, bleibt sein Geheimnis. Betrachtet man die Situation ohne das vermeintliche Foul, ist es nach den derzeit geltenden Regeln ein Handspiel. Das trifft für die Szene im Düsseldorfer Strafraum allerdings auch zu.
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Andrea59 am 08.12.2018, 18:05
Der Elfmetter für Fortuna gehört in die Reihe der Schwachsinnselfmeter, die seit einiger Zeit leider immer wieder gepfiffen werden. Wenn dieser allerdings (durch VAR) gegeben wird, MUSS für Werder auch ein Elfmeter gegeben werden (der Arm geht ganz klar raus). Warum die kölner Kasper nicht eingegriffen haben, ist absolut unverständlich.

Warum klappt es überall sonst mit dem VAR recht gut (WM, Italien), nur in der Bundesliga nicht? Wenn jetzt schon IN EINEM SPIEL zweierlei Maß angwendet wird, dann wird das nie was.

Nochmal generell Thema "Handelfmeter":
Was sollen die diese Entscheidungen bei angeschossener Hand? Die logische Konsequenz muss dann am Ende sein: Alle Feldspieler bekommen die Hände auf dem Rücken verschrenkt gefesselt, der Einwurf wird durch einen "Einschuss" ersetzt, schwere (Kopf-) Verletzungen (weil sich die Spieler beim Sturz nicht mit den Händen abstützen können) werden in Kauf genommen.

Julian Nagelsmann und auch Arnd Zeigler haben doch letzte Woche das einzig vernünftige Entscheidungskriterium für Handelfmeter formuliert:
"Einen Handelfmeter gibt es nur, wenn der verteidigende Spieler sich mit den Händen bewusst einen Vorteil verschaft hat."
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Anna_von_82 am 08.12.2018, 18:18
Ich teile diese Einschätzungen voll und ganz.

Ich habe noch eine weitere Anregung:
Spieler, die grobe Unsportlichkeiten begehen, die im Spiel aber nicht geahndet werden (aus welchen Gründen auch immer), sollten auch nachträglich noch bestraft werden (Geldstrafen, nachträgliche gelbe Karten, Spielsperren).
Ein Beispiel für so eine Unsportlichkeit lieferte dafür gestern Lukebakio. Nach einem Zweikampf, der nicht vom Schiedsrichter unterbrochen wurde, wälzte sich Lukebakio theatralisch am Boden, als ob er auf eine Landmine getreten sei. Als er dann realisierte, dass dies vom Schiedsrichter nicht belohnt werden würde, sprangt er auf und rannte los wie ein junges Reh.
Ich meine aber auch dreiste Schwalben, üble Schauspielerei und versteckte Foulspiele, die wärend des Spiels vom Schiedsrichter nicht gesehen wurden.
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Posaune am 08.12.2018, 19:17
Dreiste Schwalben sind ja mittlerweile Standard geworden auch werden auch immer noch befeuert von den Medien, die immer eine "Berührung" ausmachen und daraus schließen, dass ein Foul vorlag. Eine Berührung ist aber kein Foul und deshalb liegt eigentlich ein aglistiger Täuschungsversuch vor, der mit Gelb geahndet werden sollte. Das wird aber viel zu selten gemacht.
Glücklicherweise gibt es aber immer mehr Schiedsrichter, die darauf nicht mehr hereinfallen. Wenn es noch mehr werden, die genau hingucken, dann hört diese unfaire Schauspielerei schnell auf.
Lewandowski z.B. hat das mittlerweile auch schon etwas mehr begriffen. Früher fiel er ja nur hin und erntete als Belohnung Freistöße. Wenn der mit seiner früheren Einstellung über den Weihnachtsmarkt gehen würde, dann müsste er sich alle 50 m auf dem Boden wälzen.
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susanneundjens am 08.12.2018, 23:20
Vollkommen richtig! Wenn ich das schon höre: " Es gab einen Kontakt oder eine Berührung." Kontakt ist Kontakt und Foul ist Foul. Fussball ist eine Kontakt-Sportart.
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