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24.04.2019
Hummels ersetzt gesperrten Süle

Kohfeldt: Bayern verliert Geschwindigkeit

© nordphoto


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Niklas Süle ist so etwas wie der Nuri Sahin des FC Bayern. Zwar etwas wuchtiger als der Bremer Mittelfeldspieler – aber ebenso gesperrt für das Halbfinalspiel heute Abend (20.45 Uhr) im DFB-Pokal. Süle hatte eine Runde zuvor gegen Heidenheim die Rote Karte gesehen. Für Süle rückt gegen Werder nach Lage der Dinge Weltmeister Mats Hummels in die Startelf, der seine Oberschenkel-Verletzung auskuriert hat. 

Bremens Trainer Florian Kohfeldt wertet das „nicht als gute Nachricht für uns“, denn er schwärmt von Hummels in den höchsten Tönen: „Mats ist einer der besten Innenverteidiger der letzten zehn Jahre, auf der ganzen Welt.“ Aber weil Kohfeldt immer bemüht ist, das Positive zu suchen, versucht er es bei diesem Münchner Personalwechsel in der Innenverteidigung mit dem Thema Geschwindigkeit: „Süle ist der schnellere Spieler, Bayern hat durch seinen Ausfall Geschwindigkeit verloren.“ Dafür bringe Hummels eine andere Qualität mit, auf die man nun achten müsse: „Mats kann die tödlichen Pässe aus der  hinteren Reihe spielen. Bei ihm muss man immer aufpassen, dass er die Bälle nicht hinter die Kette chippt, zum Beispiel in einen Gnabry-Lauf.“ Betrachtet man Werders Angriff, dürfte sich vor allem der schnelle Milot Rashica freuen: Ohne den Gegenspieler Süle steigen seine Chancen, entscheidende Sprintduelle zu gewinnen.

Die Umfrage zum Spiel gegen Bayern gibt es hier: 


langerhagen am 24.04.2019, 12:18
Auch bei Standards ist Hummels enorm gefährlich. Da wird heute echter Bremer Kampfgeist angesagt sein. Das Kribbeln beginnt langsam. Lebenslang Grün-Weiß
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