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28.01.2019
Mein-Werder-Wiki

K wie Kobylanski, Martin

© nordphoto


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Einen durchaus bekannten Namen holte sich Werder im Sommer 2012 in den Kader der zweiten Mannschaft. Martin Kobylanski ist der Sohn von Andrzej Kobylanski, der für Energie Cottbus und den 1. FC Köln in der Bundesliga und Hannover 96, den SV Waldhof Mannheim und Tennis Borussia Berlin in der zweiten Liga auf knapp 300 Pflichtspiele als Profi kam. Kobylanski junior verpflichtete Werder ablösefrei aus der Cottbusser U19 und brachte den Mittelfeldspieler zunächst bei Thomas Wolter in der U23 unter. Dort spielte sich Kobylanski mit am Ende 30 Scorerpunkten in 55 Spielen in den Vordergrund und letztlich auch in den Kader der Profis.

Sein Debüt in der Bundesliga gab Kobylanski unter Robin Dutt und ausgerechnet im Derby gegen den HSV, als zweite Spitze neben Matchwinner Nils Petersen, der beim 2:0 doppelt traf. Bis zum Ende der Saison pendelte Kobylanski zwischen Profis und zweiter Mannschaft und kam in der Bundesliga noch zu sieben weiteren Teilzeiteinsätzen. Mit Beginn der darauffolgenden Saison musste Kobylanski aber wieder zurück in die U23 und weil es bei Werder keine Perspektive mehr gab, sich auf Dauer bei den Profis durchzusetzen, ließ sich Kobylanski an den FC Union ausleihen.

Über Lech Danzig und mehrere Leihen landete Kobylanski später bei Preußen Münster in der dritten Liga, wo er seit Sommer 2017 fester Bestandteil der Mannschaft ist. Für Werder bleiben 55 Spiele für die U23 und acht Spiele für die Profis in den Statistiken. Ein Tor ist Martin Kobylanski dabei in der Bundesliga nicht geglückt.

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