News
Latest News
Rasenreport
03.04.2019
Stimmen zum Sieg auf Schalke

„Jetzt müssen wir ins Finale!“

© dpa


  • 3
  • 164

 

Davy Klaassen...

...zum Spiel: „Heute war es schwierig, wir waren nicht gut, aber wir haben es uns erarbeitet und deshalb sind wir weiter.“

...(mit einem Schuss Ironie) zur Frage, ob bei seinem Treffer zum 2:0 Glück dabei gewesen sei: „Glück? Ich fand, das war kein Glück. Das war eigentlich der perfekte Schuss, es geht nicht besser! Es war ein guter Angriff, eine gute Flanke, und der Schuss war auch gut. Es war ein entscheidendes Tor.“

Nuri Sahin...

...zur starken Form in der Rückrunde: „Die Arbeit fruchtet. Das Trainingslager in Südafrika war ganz wichtig für uns. In der Rückrunde bringen wir stabile Leistungen, wir packen gemeinsam zu. Momentan gelingt uns das ganz gut, die Ergebnisse stimmen, und das hat man auch heute wieder gesehen.“

...zur Unberechenbarkeit des Gegners: „Mit Tedesco hatten sie eine klare Idee. Mit Stevens gab es nun ein, zwei Änderungen. Man weiß nicht genau, wo sie stehen. Deshalb mussten wir uns variabel aufstellen, zwischen Viererkette und Fünferkette. Heute war entscheidend, dass jeder seine Aufgabe angenommen und erfüllt hat.“

...zu seinem Platzverweis und der damit einhergehenden Sperre für das nächste Spiel: "Jetzt müssen wir ins Finale (lacht). Sowas passiert, ich musste in dem Moment dahin. Ein Kopfballduell gegen Sané gewinne ich nicht. Ich habe mich danach bei ihm entschuldigt. Aber mit ein bisschen Feingefühl muss man da auch nicht Gelb geben, ich habe ja nicht durchgezogen.

Gebre-Selassie-Ersatz Marco Friedl: 

...zu seiner ungewohnten Position: „Rechtsverteidiger habe ich schon einmal gegen Gladbach gespielt. Natürlich ist es für mich die verkehrte Seite, aber es hat heute gut funktioniert.“

...zu seinen Ambitionen für die nächsten Runden: „Wen wir jetzt zugelost bekommen, ist mir egal. Wir wollen nach Berlin und den Pokal holen.“

Werder-Coach Florian Kohfeldt...

...zum Spiel: „Einiges war nicht so toll, aber ich will gar nicht so sehr kritisieren. Wir haben heute gegen Schalker gewonnen, die alles reingeworfen haben. Man hat schon gemerkt, dass es um einiges ging: Wir haben uns nicht immer getraut, uns auszulösen. Wir sind auf einer Seite geblieben, statt den gegenüberliegenden Achter anzuspielen. Solange wir uns freigelaufen haben, waren wir gut im Spiel. Schalke hat mit Embolo und Burgstaller ja auch keine Laufkundschaft im Sturm, dann haben sie Nuri zugestellt auf der Sechs. Aber wir mussten heute nicht zaubern, sondern gewinnen. Und das haben wir gemacht.“
...zu Torschütze Milot Rashica: „Also erstmal: Der bleibt auf jeden Fall! Er hat einen Riesensprung gemacht. Milot hat das Selbstvertrauen. Der denkt nicht, der haut den Ball rein.“

...zur Frage: Nach Europa über die Liga oder den Pokal?: „Wir würden beides nehmen, aber das hier wäre damit verbunden, etwas in die Luft zu halten. Und deswegen würde ich das nehmen, wenn ich wählen müsste.“

Sportchef Frank Baumann:

„Schalke war ein sehr schwieriger Gegner. Wir hatten zu viele Ballverluste, aber haben dann im richtigen Moment die Tore gemacht.“

Kostenlos in der gesamten Saison 2017/2018!

Download