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18.02.2019
Frage der Woche

Ist Werder zu brav?

© nordphoto


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Für 16 Fouls sahen Herthas Spieler am Sonnabend zwei Gelbe Karten - genauso viele wie Werder für elf Fouls. Die großzügige Linie von Schiedsrichter Sören Storks sorgte für Ärger bei den Werderanern.

Aber hätte Werder nicht auch selber anders auftreten sollen? Lässt sich Werder allgemein durch physische Härte der Gegner zu schnell den Schneid abkaufen?

Schreibt eure Meinung in die Kommentare.

alanya_fuchs am 18.02.2019, 18:10
Ich bin froh, mich hier nicht jede Woche mit einer Kloppertruppe auseinandersetzen zu müssen. Wenn Werder noch Karten wegen Meckerns vermeiden könnte, dann wäre man eine der fairsten Mannschaften der Liga.
Gelbsperren schwächen uns selbst.
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fh_king am 18.02.2019, 18:12
Man soll sich nicht auf das Niveau anderer Mannschaften herablassen. Kohfeldt hat recht wen er sagt, dass Werder spielerische Mittel finden muss um solche Mannschaften zu schlagen.
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Werderanerfrankfurt am 18.02.2019, 18:14
So wie hertha gespielt hat, spielt man in England immer. Wenn Werder international spielen will, dürfen sie sich nicht den Schneid abkaufen lassen und sich auch Mal wehren. Die Eggesteins, Rashica und Sargent sind da einfach noch viel zu grün. Die einzigen mit Eiern sind Bargfrede, Pizarro und Kruse. Das ist zu wenig.
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alanya_fuchs am 19.02.2019, 17:04
In den Spielen der englischen Liga, die ich mir ansehe, aber nicht.
Zwischen hart und unfair spielen gibt es immer noch einen Unterschied und eine Mannschaft mit dieser destruktiven Spielweise würde gnadenlos von den eigenen Fans ausgepfiffen werden.
Bei jedem anderen Schiri hätte Stark das Spiel nicht überstanden.
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B3nNii am 18.02.2019, 18:15
Ich bin froh das Werder Fußball spielt und sich nicht darüber identifiziert das Spiel des Gegners zu zerstören, so wie Berlin an diesem Wochenende oder wie Frankfurt in der vergangenen Saison. Das ist natürlich ein stilistisches Mittel ein Spiel zu gewinnen, aber mich würde das als Fan nicht befriedigen. Ich bin froh, dass FK einen spielerischen Ansatz wählt. Das passt einfach mehr zu Werder. Natürlich kann man auch hier und da über das ein andere taktische Foul ziehen um einen Konter abzusichern, aber im großen und Ganzen bin ich über die Art und Weise wie unsere Mannschaft agiert zufrieden.
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Andrea59 am 19.02.2019, 12:25
Mein Kommentar unter dem Artikel, ob Werder "Ein bisschen Hertha" sein sollte, passt hier auch rein:
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"Ein bisschen Hertha sein"



Nein!

Auch, wenn die eigene Leistung nicht gut und der Punktgewinn glücklich (aber emotional berauschend) war, kann es niemals das Ziel sein, auch nur ein winziges bisschen so zu sein wie Hertha!
Ich rede nicht, wie andere, von einem ultra brutalem Spiel der Hertha. Nein, sie haben das getan, was der Schiedsrichter zugelassen hat, und Werder eben nicht. In der ersten Halzeit hätte Hertha das Spiel schon (zumindest vor-) entscheiden können. Was dann in zweiten Halbzeit von der Heimmannschaft mit Ambitionen auf die Europaliga abgeliefert wurde, bezeichne ich als armselig: reiner Verhinderungsfußball, keine Ambitionen auf offensive Aktionen. Ich glaube nicht, dass sich Werder so eine Halbzeit gegen einen Gegner auf Augenhöhe in Bremen erlauben dürfte, ohne vom eigenen Publikum dafür ausgepfiffen zu werden. Besonders armselig fand ich allerdings nach dem Spiel die Aussagen von Dardai. Der Schiedsrichter habe gut gepfiffen. Und, wie peinlich ist es denn, Pizarro sein Jubiläumstor aberkennen zu wollen und als Eigentor werten zu wollen (was es definitiv nicht war)? Dardai hat sich selbst damit zur Wurst, nein, zu einem winzigen Würstchen gemacht.

Einem Claudio Pizarro - einer der wenigen, allen sympathischen Lichtgestalten der Bundesliga, zu Lebzeiten schon eine Legende - gönnt doch jeder nicht völlig verbretterte Fußballfreund dieses Tor!!!
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WERDER2016 am 19.02.2019, 16:23
Solche Tretertruppen braucht niemand und es ist Sache des Schiedsrichters, dies von vornherein besser zu moderieren. Ich bin gespannt, wer am Freitag gegen den VfB das Spiel leitet, wenn die der Hertha zumindest statistisch nicht viel nachstehen
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