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12.01.2019
Käuper in „Bild“ über seine Leihe

„In Aue stimmte das Gesamtpaket“

© nordphoto


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Bis 2020 wird Ole Käuper nicht Grün-Weiß, sondern Lila tragen, weil Werder ihn ins Erzgebirge nach Aue verliehen hat. In der „Bild“ spricht der 22-Jährige über seine bevorstehende Zeit in Sachsen. Dabei zeigt er sich selbstbewusst, auch wenn er glaubt, dass der Wechsel in die zweite Liga notwendig ist.

„Ich bin hierhergekommen, um zu spielen. Am liebsten von Anfang an. Und ich will der Mannschaft helfen“, nennt Käuper seine Ziele für die kommenden anderthalb Jahre. Er habe mit der U23 von Werder drei Jahre lang in der dritten Liga gespielt und sei dort auch Kapitän gewesen, weshalb er glaubt, auch in Aue Verantwortung übernehmen zu können. Ein übergeordnetes Ziel behält der Mittelfeldspieler jedoch weiter im Auge: „Die 1. Liga bleibt mein großer Traum. Dafür möchte ich mich in Aue empfehlen“, sagt der gebürtige Bremer.

Käuper ist sich sicher, dass das Erzgebirge der richtige Schritt zu diesem Zeitpunkt ist. „In Aue stimmte das Gesamtpaket. Ich war vom guten Fußball, den die Mannschaft spielt, überrascht“, gibt der Werder-Leihspieler zu. Er erklärt, dass er die Leihe nach Aue wegen der größeren Chance auf Spielpraxis befürwortet: „Das wäre in Bremen bei so starken Mittelfeld-Konkurrenten wie Eggestein, Klaassen, Bargfrede oder Sahin schwer für mich geworden.“

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