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01.12.2018
Wieder pennt Werder nach der Pause

Immer diese Schlafmützigkeit

© nordphoto


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Gegen Mönchengladbach hatte Werder kurz nach der Pause gleich zwei Treffer kassiert, auch in Mainz hagelte es ein schnelles Tor nach dem Seitenwechsel. Wie auch jetzt gegen die Bayern. „Danach war es dann wieder schwer anzurennen“, meinte Sportchef Frank Baumann. Auch Trainer Florian Kohfeldt gefällt die Schlafmützigkeit gar nicht, weshalb er enormen Redebedarf verspürt.

Außerdem im Plus-Artikel:

• Welchen Plan sich Werder in der Pause zurechtlegt

• Was Max Kruse über die Gegentore denkt

• Wie das Dilemma korrigiert werden soll

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hunt am 01.12.2018, 20:49
Vielleicht wird zu viel probiert. Oder die Spieler sind überfordert mit der Theorie.
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WERDER2016 am 01.12.2018, 21:24
Vor dem 2:1 gabe es auch schon 2 Bayernchancen. Beim Tor selber kann ein durchschnittlicher Müller einen viel zu langsamen Sahin auf kurzer Distanz überlaufen. Das ist in dieser Situation einfach schlecht, weniger schläfrig und jetzt macht sich immer mehr bemerkbar, dass man den Sahintransfer den Fans sehr gut verkaufen konnte. Es sieht so aus, dass auf diesem Paket mehr drauf stand als drin war. Auch bei Klaassen merkt man jetzt, dass er in England fast gar nicht gespielt hat. Gegen die guten Teams war er bisher nicht die erwartete Verstärkung.

Man sollte jetzt aber nicht zu sehr auf einzelne Spieler losgehen, im Moment passt es nirgends zusammen. Vor einigen Wochen hätte ich mir dieses Desaster nicht vorstellen können, im Moment befürchte ich leider nichts Gutes, zumal FK die Dinge zu entgleiten scheinen. Gegen F95 bedarf es des absoluten Befreiungsschlags in Form von 3 Punkten, um wieder etwas Mut und Selbstvertrauen zu tanken.
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1-Werder am 01.12.2018, 22:47
Wenn es sich einzig um Schlafmützigkeit handeln würde, liesse sich diese vermutlich leicht "abstellen". Die destruktive Spielweise des Teams beängstigt mich wesentlich mehr. Und diese ist in den letzten Spielen überwiegend. Die ersten 25 Minuten hat sich die Mannschaft nahezu nur mit Defensivaufgaben beschäftigt. Von der angekündigten offenen, auf Konter ausgerichteten Spielweise habe ich ungeachtet des Sky-Reporters nicht viel erkennen können. Der Treffer zum 1:1 war zu dem Zeitpunkt eher ein Zufallsprodukt, die Bayern hätten zu dem Zeitpunkt bereits mit 2 bis 3 Toren Unterschied führen müssen.
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susanneundjens am 01.12.2018, 23:27
Reichlich eindimensionaler Kommentar Zu einem Spiel gehören immer zwei. Schon mal drüber nachgedacht, dass der Gegner stark gepresst hat und gerade am Anfang für Werder kaum Zeit zum Luft holen war? Wieso hätte Bayern mit 3 Toren führen müssen? Belege? Werder hat schließlich einen guten Torwart. Das Tor war ein Zufallsprodukt? Das war eine gute Flanke plus Kopfball Ein Zufallstor war eher das 1-0 für Bayern. Pavlenka hält gut und zufällig fällt der Ball Gnabry wieder vor die Füße.
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1-Werder am 02.12.2018, 08:14
Das werte ich anders; @s+j. Sich im eigenen Stadion von einem Gegner der Qualität Bayern über fast 30 Min derart pressen zu lassen, muss dazu führen, Gegentore nahezu zu provozieren. Das reine Hinterherlaufen ist zudem noch kräfteraubend. Selber habe ich einige hochkarätige Torsituationen der Bayern bereits in der Anfangsphase in Erinnerung. Werder kann sich nicht einzig auf einem hervorragend disponierten Pavlenka verlassen; M. Neuer in er Form der letzten Jahre hätte das 1:1 kaum zugelassen.
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Netzorath am 02.12.2018, 13:56
@susanneundjens
Volle Zustimmung!
Fragen Sie sich nicht auch manchmal, wo Sie hier gelandet sind? Werder, Jahre Abstiegskandidat, gegen Bayern regelmäßig haushohe Niederlagen, verliert knapp mit einem Tor Unterschied, die Bayern spielen gegen Werder mindestens die letzten 15 Minuten auf Zeit, besser kann man seinen Respekt vor dem Gegner nicht zeigen, sonst haben sie hier ein Torfestival veranstaltet (und sich dabei noch nicht mal verausgabt), jetzt fängt sich Alaba gelb wegen Zeitspiels. Aber hier wird ein Unsinn geschrieben, dass man es nicht glaubt. Sie hätten sich eine halbe Stunde nur mit Defensivaufgaben beschäftigt - ja, wieso denn wohl! Gegen eine nur aus Weltklassespielern bestehende Mannschaft. Wie kann man solch einen Vorwurf erheben. Und das ist nur ein kleines Beispiel. Eindimensional ist richtig, aber noch recht freundlich, ahnungslos kann man auch sagen. Hier konnte man mal ganz ordentlich diskutieren, aber weshalb soll ich mir diesen Unsinn noch ansehen. Hier erfahre ich nichts mehr, was mich interessieren könnte.
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delles.wiki am 02.12.2018, 21:48
Tja, das hat in der Tat etwas naseweisartiges, wenn man sich hier auf einzelne Spieler und Leistungsträger (!) wie Klaassen oder Kruse einschießt, oder sich jetzt, nach einer natürlich völlig verdienten Niederlage gegen ein absolutes Starensemble wie Bayern München, dazu aufschwingt, zu äußern, so wie man den Trainer vorher gelobt habe, als es lief, müsse man ihn jetzt kritisieren dürfen, wie dies @wolfgramm tat. Ich habe mich auch bei den Toren vom Sofa aus geärgert, dass Müller Sahin aussehen lässt wie einen Anfänger, dass Augustinsson Gnabry im Strafraum nicht auf den Füßen steht, aber andererseits muss es auch wahnsinnig schwer sein, das zu verteidigen, wenn Angriff auf Angriff rollt und jede kleinste Unaufmerksamkeit gnadenlos bestraft wird. Bayern war gestern nicht unsere Kragenweite, und das merkst du als Spieler natürlich auch sofort, wenn du immer zu spät kommst, nur reagierst und kaum in einen Zweikampf kommst. Trotzdem haben sie ca. ab der 25. Minute ins Spiel gefunden und konnten eigene Akzente setzen. Das ist etwas sehr Postives, wenn man dann doch trotz der offensichtlichen eigenen Unterlegenheit die eigene Verzagtheit abstreift und dieses schwierige Spiel annimmt, aber letztlich gibt es an der verdienten Niederlage nichts zu deuteln. Ja, sie waren am Limit ihrer Möglichkeiten in diesem Spiel. So hat das Florian Kohfeldt offenbar gesagt. @WERDER2016 sagt dazu: "Au weia." Ich sage, dass das überhaupt kein Grund ist, in Sack und Asche zu gehen. Was glaubt ihr denn, wer wir plötzlich sind?
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