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29.12.2018
Lukimya im „Bild“-Interview

„Ich warte seit Monaten auf mein Geld“

© nordphoto


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Im Januar 2016 wechselte Assani Lukimya von Werder nach China zum Liaoning FC. Dort hat der Innenverteidiger einige Höhen und Tiefen erlebt, wie er im Interview mit der „Bild“ erzählt. Die negativen Erlebnisse haben ihn nun dazu bewogen, China den Rücken zu kehren.

„Den Spielern wurden Versprechungen gemacht, die nicht oder sehr spät eingehalten wurden. Das geht nicht. Immer wieder wurden Spieler aufgrund ausstehender Gehaltszahlungen vertröstet“, beschreibt Lukimya die Situation beim Liaoning FC. Einer der Betroffenen sei auch er gewesen, berichtet der Kongolese. „Oftmals kannten wir die Gründe dafür nicht, die Kommunikation seitens des Vereins war sehr spärlich. Das Vertrauen wird zerstört. Ich warte seit mehreren Monaten auf mein Geld“, klagt der 32-Jährige. Das habe ihn vor Kurzem dazu bewogen, seinen Vertrag zu kündigen.

Und nun? Seine Karriere will Lukimya noch nicht beenden. „Ich bin bereit für eine neue Aufgabe. Ich bin in einem guten Zustand und von nennenswerten Verletzungen verschont geblieben“, sagt der Innenverteidiger, der insgesamt 83 Pflichtspiele für Werder absolvierte. Er hoffe, dass er in Kürze einen passenden Klub finde. „China war ein Abenteuer. Jetzt bin ich frei und kann ablösefrei wechseln. Ich habe wieder Lust auf geilen, organisierten Fußball. Gern in Deutschland“, erklärt Lukimya.

Das komplette Interview gibt es hier.

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