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19.02.2019
Kohfeldt bei „11Freunde“

„Ich bin skeptisch, dass ich 14 Jahre überstehe“

© nordphoto


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„Die ruhige Werder-Welt von einst gibt es nicht mehr“, sagt Florian Kohfeldt in der aktuellen Ausgabe der „11Freunde“ über die zahlreichen Medien, die ihm bei seinem Trainer-Job in Bremen auf die Finger schauen. Es gebe neben „alle anderen großen Medien“ auch in Bremen „zwei Internet-Portale mit gefühlt 40 Reportern, die rund um die Uhr berichten“, stellt der Werder-Coach fest.

Das sei auch ein Grund, warum er nicht glaube, dass er eine Ära prägen kann, wie es seinerzeit Otto Rehhagel und Thomas Schaaf in Bremen geschafft haben. „Ich bin skeptisch, dass ich in dieser Gemengelage 14 Jahre überstehe“, mit Blick auf all die mediale Aufmerksamkeit, die er bekomme.

Besonders nachdenklich gemacht habe ihn, wie sehr Viktor Skripnik am Ende unter den ausbleibenden Ergebnissen gelitten habe, sagt Kohfeldt, der unter dem Ukrainer bereits als Co-Trainer der Profis tätig war. „Was mit Viktor passiert ist, gerade in den letzten Monaten seiner Amtszeit, hat mich beschäftigt“, räumt der Trainer der Bremer ein und lobte in dem Kontext Skripnik als sehr guten Trainer und sehr starken Menschen.

Das komplette Interview gibt es ab Freitag in der aktuellen Ausgabe der „11 Freunde“ zu lesen.

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