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Rasenreport
08.02.2019
Prödl in der „Deichstube“ über Pokal-Coup

„Ich bin immer noch schwer begeistert“

© nordphoto


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Sieben Jahre lang, von 2008 bis 2015, war Sebastian Prödl Teil der Bremer Innenverteidigung – zunächst als Ergänzungsspieler, später als Stammkraft. Für die „Deichstube“ setzte sich der mittlerweile in der Premier League beim FC Watford spielende Innenverteidiger nun mit dem denkwürdigen Bremer Pokalabend in Dortmund auseinander, als Werder den Tabellenführer mit 7:5 nach Elfmeterschießen aus dem Turnier kegeln konnte.

Die Partie habe er live im TV verfolgt, berichtet Prödl – und schon das Erlebnis als Zuschauer scheint ein nachhaltig Beeindruckendes gewesen zu sein: „Ich bin immer noch schwer begeistert“, freut sich der Ex-Werderaner. Prödl sei es vorgekommen, „als ob ein Krimiautor dafür ein nervenzerfetzendes Drehbuch geschrieben“ habe. Besonders gefreut habe er sich für seinen ehemaligen österreichischen Nationalmannschaftskollegen Martin Harnik: Dem habe er zwar vor seinem Kopfballtreffer in der 119. Minute „so einen Luftstand gar nicht zugetraut“, das Tor sei aber ein Beleg für das Bremer Selbstvertrauen gewesen.

Fast so emotional wie 2009

Dieser magische Pokalmoment veranlasst Prödl dazu, in Erinnerungen zu schwelgen: Damals, im Jahr 2009, hatte man ähnlich packende Spiele in DFB-Pokal und UEFA-Cup – und das sogar gegen den HSV. Das sei zwar sportlich noch nicht ganz vergleichbar, aber „die Emotionen sind sicher ähnlich“, ist sich Prödl sicher.

Hier geht es zur kompletten Prödl-Kolumne in der „Deichstube“. 

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