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05.11.2018
Erst mit den Jokern kommt Werder in Schwung

Hat Kohfeldt zu spät gewechselt?

© dpa


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Gerade in der Offensive lief bei Werder lange Zeit nicht viel zusammen. Vor allem Florian Kainz und Yuya Osako fanden quasi nicht statt. Der Japaner schafft es aktuell kaum, an seine starken Leistungen der ersten Spieltage anzuknüpfen. Florian Kainz dagegen scheitert daran, gute Pokalauftritte gegen unterklassige Teams in der Liga zu bestätigen.

Ausgewechselt wurden die beiden Offensivleute dennoch später als gedacht. So dauerte es bis in den zweiten Durchgang hinein, ehe das Duo Platz machen musste. Für Claudio Pizarro und Johannes Eggestein. Und die Joker stachen, beide waren am 1:2 aus Bremer Sicht beteiligt. Hatte Florian Kohfeldt also zu spät gewechselt? Der Werder-Trainer brauchte einen Moment, ehe er eine Antwort auf diese Frage gefunden hatte. „Fakt ist: Wenn wir mit 1:2 verlieren und solch eine erste Halbzeit spielen, kann ein Trainer auch nicht alles richtig gemacht haben.“

Außerdem im Plus-Artikel:

• Warum Pizarro und Eggestein nicht früher kamen

• Ob Florian Kohfeldt seine Entscheidung bereut

• Welche Konsequenzen er daraus zieht

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Herzraute am 05.11.2018, 10:15
Hat Kohfeldt zu spät gewechselt?
JA!
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mittenwalde am 05.11.2018, 11:19
ja vorallem, osako hätte zur pause gewechselt werden sollen.
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Herzraute am 05.11.2018, 12:38
Osako zur Halbzeit und Kainz nach 20 Minuten...
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mkress am 05.11.2018, 14:41
👍
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Johnny_Lawrence am 05.11.2018, 17:13
Ja definitiv. Auch schon gegen Leverkusen. Da hätte er Friedl spätestens nach einer halben Stunde rausnehmen müssen. Erst das Gegentor dann die beiden dicken Böcke. Da war es ein Fehler bis zum Halbzeitpfiff zu warten. Da stand es dann 0:3 und damit war auch der Drops gelutscht. Was mich aber auch da geärgert hat ist folgendes. FK hat doch nach einer halben Stunde gesehen das es mit der Dreierkette überhaupt nicht funktioniert und man die Leverkusener zum Toreschießen einlädt, da muss er schneller reagieren und umstellen. Ich erinnere mich noch an ein Spiel vom FC Bayern in Barcelona, die spielten dort auch mit Dreierkette und Messi und Co liefen andauernd auf Neuer zu, da hat Guardiola nach 15 Minuten umgestellt, weil er gemerkt hatte, dass es sonst böse in die Hose geht. Das muss FK unbedingt noch lernen. Was das gestrige Spiel angeht, da muss Osako mMn nach einer halben Stunde, spätestens aber zur HZ raus. Hat der überhaupt einen Zweikampf gewonnen? Kainz hat wenigstens noch nach hinten mitgearbeitet aber er macht immer noch diese Schlenker. Er ist nicht in der Lage sofort den einfachen Ball zu spielen. Mindestens zwei Schlenker müssen es sein. Damit nimmt er jedem Angriff das Tempo. Er spielt nach dem Motto Warum einfach wenn es auch kompliziert geht.
Nochmal zu dem Spiel: Das war mMn das schlechteste Spiel von Werder unter FK. Werder harmlos. Hinten nix und vorne nix. Werder hatte bis zum Anschlusstreffer keine einzige Torchance! Danach auch nur noch die von Kruse. Das wars. In der Überschrift gestern zum Spiel stand beim WK "Werder will den Auswärtssieg" Wer das Spiel gesehen hat kann dies nur als Fake News abtun. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, dass diese 11 den Auswärtssieg wollte. Der Ball wurde viel zu oft und viel zu einfach verloren. Es kam fast nie zu Abschlüssen. Ich könnte das noch weiter fortführen. Will ich aber nicht. Ich habe mich maßlos über diese kollektive Nichtleistung von Werder geärgert. Und FK hat mMn seinen Anteil an den beiden Niederlagen in Serie. Jetzt müssen Spieler wie J.Eggestein, Rashica, Harnik etc. ihre Chance bekommen. Die einzigen Gewinner gestern bei Werder waren die drei Einwechselspieler und die die nicht gespielt haben!
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WERDER2016 am 05.11.2018, 19:35
Es sieht so aus, als ob dieses (zu) späte Auswechseln eine der Ursachen für die beiden Niederlagen war. Ob FK das selbst so sieht, wird sich eventuell in den nächsten Spielen zeigen, wenn es wieder nicht optimal laufen sollte. Es stellt sich aus meiner Sicht auch die Frage, ob diese Doppelwechsel mit dem Ziel alles oder nichts so sinnvoll sind oder ob man mit 2 zeitversetzten Wechseln den Gegner eher in Verlegenheit bringen könnte, weil er eben zweimal gezwungen wird zu reagieren. Auch der Harakiriwechsel in Stuttgart hat nicht zur Beruhigung beigetragen.

Auf der anderen Seite muss man allerdings auch festhalten, dass es mit den Wechseln nicht allzu viel besser geworden ist. Ich würde es eher als ein Schwüngchen bezeichnen, denn außer dem Tor von Pizarro und der Chance von Kruse hatte man nach wie vor wenig anzubieten. Von einem Aufbäumen, bei dem man sich doch mehrere Chancen herausarbeitet, um die drohende Niederlage abzuwenden, war Werder an diesem Abend weit entfernt.

Im Heimspiel gegen BMG zählt eigentlich nur ein Sieg, wenn man nicht nach und nach durchgereicht werden will und es bei anderen Clubs wieder so schön heißt: wenn nicht gegen Werder, gegen wen will man sonst punkten - Stuttgart, Nürnberg, Hannover und jetzt Mainz haben es der Konkurrenz vorgemacht.

Spaßig durchgerechnet gibt es einen knappen Sieg für Werder: Werder gegen LEV 2:6, BMG-LEV 0:5 - macht in der Differenz ein plus von einem Tor.
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delles.wiki am 05.11.2018, 20:09
Oft wurde Kohfeldt für seine Einwechslungen und sein mannschaftstaktisches Gespür gelobt. Jetzt hat es also gegen Leverkusen und Mainz zweimal nicht funktioniert. Sicherlich hat Friedl gegen Leverkusen gepatzt und schlecht gespielt, ihm hätte aber sicherlich auch die ein oder andere Unterstützung durch seine Mitspieler gut getan.
Vieles wird jetzt davon abhängen, welche Reaktion die Mannschaft zeigt. Ich verstehe, dass es einen juckt, hier seinen Unmut nach Niederlagen zu äußern und alles, was man Negatives zu sehen glaubte, zu äußern, nur leider gerät das dann oft arg destruktiv. Ich würde mir wünschen, dass man Verbesserungswürdiges als solches auch benennt. So kann ich etwa mit einer Kritik, die benennt, dass Kainz zu viele Schlenker spielt, wesentlich mehr anfangen, als kollektiv zu pauschalisieren, dass die 11 den Sieg nicht wollte und Kohfeldt seinen Anteil an der kollektiven Nichtleistung hatte.
Ich hoffe auch, dass die Mannschaft um Kohfeldt die richtigen Schlüsse zieht. Wir haben zuletzt zu recht über sie gejubelt und ich glaube nicht, dass es gerechtfertigt ist, jetzt alles in Bausch und Bogen zu verdammen. Kohfeldt hat sicherlich die richtige Art, die Mannschaft zu führen. Er tauscht sich mit seinem Trainerstab und seinen Spielern aus, er schwebt nicht über den Dingen und die Leute können ihre Ideen einbringen. Dazu hat Kohfeldt oft bewiesen, dass er auch innerhalb eines Spiels die richtigen Schlüsse mannschaftstaktisch ziehen kann und eben auch Spiele durch sein Coaching gewinnen kann. Ich glaube nicht, dass es zielführend ist, jetzt personelle Konsequenzen und eine bestimmte Startelf zu fordern. Zu eben dieser Startelf von Mainz: Klaassen und Osako bleiben zwei richtig gute Transfers, auch wenn sie gestern mal schlecht gespielt haben. Kainz kann wesentlich mehr, als er gestern zeigen konnte. Ich hoffe immernoch, dass er seine starken Leistungen, die er immer wieder mal zeigt, konservieren kann. Bargfrede ist die Verlässlichkeit und Erfahrung in Person, gewinnt Zweikämpfe und spielt dazu einen sicheren Pass, hat eine herausragende Quote. Auch Moisander und Gebre Selassie sind über jeden Zweifel erhaben, Veljkovic hat eine tolle Entwicklung genommen. Augustinsson wird von Fachleuten regelmäßig gelobt, auch wenn er und Friedl zuletzt gegen Leverkusen ihre Seite nicht sichern konnten, Maxi Eggestein ist zu einem Leistungsträger geworden, der konstant hohes Niveau abliefert. Kruse ist und bleibt Leistungsträger, ein spielmachender Stürmer, der sich immer wieder fallen lässt, um seine Kreativität und Ideen in den Spielaufbau einfließen zu lassen, auch wenn er gestern auch nicht besonders glücklich agierte. An dieser Startelf gibt es meiner Ansicht nach nichts auszusetzen, auch wenn es gestern nicht funktionierte.
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Johnny_Lawrence am 05.11.2018, 21:44
Unsinn! Sind Sie wirklich der Meinung, dass die 11 gestern den Sieg wollte? Ich habe zu keiner Phase das Gefühl gehabt. Ganz anders M05. Und ja das war für mich eine Nichtleistung. Hinten zu unsicher, viel zu viele Fehlpässe und ich wiederhole mich hier gerne noch einmal. Das Tor von Pizarro war der erste Schuss von Werder der aufs Tor ging und das war in der 78 Minute! Danach hatte Kruse noch eine Chance. Weitere habe ich gestern von Werder gesehen. Falls Sie da noch Chancen gesehen haben, dann bitte teilen Sie diese mit. Durch seine späten Auswechslungen hat er natürlich (FK) seinen Anteil an der Niederlage und der Nichtleistung. Wenn er sieht das funktioniert nicht, dann muss er reagieren. Und wie Sie zurecht anmerken er hat es vorher doch auch schon gemacht mit dem Umstellen während des Spiels. Ich erinnere nur an das Spiel gegen S04. Hier hat er das nicht gemacht. Genauso wie man FK für die Umstellungen beim S04 Spiel loben kann, genauso kann man ihn für das zu späte umstellen kritisieren. Dies geschah in den letzten beiden Spielen jeweils nach Gegentoren. Gegen Leverkusen nach dem 0:3 und gegen M05 nach dem 0:2. Da darf FK gerne auch mal früher reagieren. Dies nund als destruktiv zu bezeichnen ist Ihre Sichtweise. Aber sei es wie es ist. Wenn es Sie glücklich macht. So what dann isses so! Und natürlich kann man an dieser Start11 was aussetzen. Wozu hat Werder denn nun einen breiteren Kader? Ich habe doch überhaupt nicht gefordert das der oder der spielen muss. Ich schrieb: Das Spieler wie Rashica, J.Eggestein, Harnik und auch andere ihre Chance bekommen müssen. Und ich bleibe dabei. Einem Osako oder auch Kainz würde eine Pause sicher guttun. FK hat doch gezeigt das einer schnell mal weg ist wenn die Leistung nicht stimmt(Rashica). Also warum dies nicht auch bei den anderen anwenden?
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delles.wiki am 06.11.2018, 01:11
@Johnny_Lawrence

Das ist ja nun wirklich die Agumentation eines Couchpotatos. Wenn Zuspiele nicht oder nicht im richtigen Tempo kommen, wenn Passwege zugestellt oder vernünftige Ballannahmen nicht möglich sind, weil man sofort in einem Zweikampf steckt, dann hat das einfach auch mit einer engagierten, guten und bissigen Spielweise des Gegners zu tun und nicht damit, das 11 den Sieg nicht gewollt haben.
Neulich hat Schaaf in einem Interview süffisant bemerkt: " (...) In den allermeisten Fällen gab es andere Gründe als fehlenden Einsatz. Wenn die Zuschauer anfangen zu rufen:`Wir woll´n euch kämpfen sehn!´, dann möchte ich am liebsten dazwischen schreien:`Ich will euch lieber spielen sehen!´".
Ja, ich würde sagen, destruktiv ist das richtige Adjektiv für eine solche Unterstellung, die dazu auch noch die Leistung des Gegners negiert. Glücklich macht mich das nicht, zu lesen und darauf zu reagieren, wie manche Leute hier rumschwadronieren, unwidersprochen lassen möchte ich das aber auch nicht.
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Posaune am 05.11.2018, 20:28
Natürlich hat er viel zu spät gewechselt. Da hat er noch große Defizite. Der Obertrainer Schaaf sollte ihm da mal ein paar Ratschläge geben. Die HZ, die 60. Minute oder die 75. Minute sind keine festgelegten Auswechselzeiten!!!
Schlimm war es gegen Leverkusen, Friedl nicht nach 25 Minuten herauszunehmen. Seltsam war seine Begründung. Es wäre die Höchststrafe für den jungen Spieler gewesen, wenn er in der 1.HZ ausgewechselt worden wäre. Werder ist nicht der SV Friedl sondern ein Wirtschaftsunternehmen, das Erfolge aufweisen muß, um Einnahmen zu generieren. Also total daneben.

Gegen Mainz das Ganze noch einen Tick schlimmer. Osako und Kainz waren neben der Spur und hätten nach 20 oder 23 Minuten raus gemusst. Er ließ sie sogar noch zur 2. HZ antreten, um dann nach dem 0:2 zu wechseln.

Diese beiden letzten Spiele gehen klar auf Kohfeld!

Er sollte schnell daraus lernen.
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wolfgramm am 07.11.2018, 13:44
@Posaune-Ich fand die Begründung auch dahingehend falsch,dass Friedl dadurch geschützt wurde.Hätte er ihn eher ausgewechselt,wären die Schäden gar nicht so groß gewesen und die Kritik viel geringer ausgefallen.Man sollte ihn aber nicht fallen lassen,er hat schon bessere Spiele gemacht.Bayern wird ihn kaum zurück holen,man sollte ihn fest verpflichten.
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Johnny_Lawrence am 06.11.2018, 20:41
Die Leistung des Gegners negieren? Ernsthaft? Wo bitte schön habe ich den sowas geschrieben? Keineswegs möchte ich die Leistung des Gegners negieren. Nur folgt man nun Ihrer Argumentation, der vom engagierten und bissigen Gegner, dann stellt sich mir die Frage: Warum hat Werder da nicht gegengehalten? Warum hat Werder kein Zugriff auf das Spiel bekommen? Wegen M05? Hat es möglicherweise, vielleicht nur ein bißchen auch mit der eigenen Leistung zu tun? Die mMn an Arbeitsverweigerung grenzte. Hätten die sich so wie Sie hier ins Zeug gelegt, dann wäre es wohl ein anderes Spiel gewesen. Natürlich kann man verlieren auch gegen M05. Mich stört aber hier die Art und Weise. Es war nun einmal ein sehr schlechtes Spiel von Werder. Der erste Schuß aufs Mainzer Tor war in der 78 Minute. Der zweite dann kurze Zeit später von Kruse. Mehr war da nicht.
Ach ja danke für Couchpotato. Wieso schauen sie sich die Spiele anders an? Doch auch auf der Couch oder aufm Stuhl.
Sich hier hinzustellen und zu sagen M05 hat gut gespielt und eben kein besseres Spiel von Werder zugelassen ist doch viel zu kurz gegriffen. Werder hat den selbstformulierten Anspruch Europa. Da sollte man doch auch in der Lage sein auf solch eine Situation zu reagieren und dies ist mMn nicht geschehen, nur teilweise und das sehr spät. Das war am Sonntag das schlechteste Spiel von Werder unter der Ägide von FK. Sie können noch so engagiert versuchen es schönzureden aber mMn gibt es an dieser Niederlage die hochverdient war nichts schönzureden. Jetzt muss auch intern Tacheles geredet werden um wieder in die Spur zu kommen, sonst kann man sehr schnell in eine Negativspirale kommen und mMn waren die beiden Niederlagen alarmierend. Und ja natürlich hat Leverkusen das hier sehr gut gemacht aber zur Wahrheit gehört auch dazu das Werder sehr schlecht verteidigt hat und dem Gegner das Toreschießen leicht gemacht hat.
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