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13.01.2019
Rufer nach Herzinfarkt bei „nzherald.co.nz“

„Habe Glück, noch hier zu sein“

© nordphoto


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Es geschah ganz plötzlich. Am vergangenen Sonntag blieb das Herz von Wynton „Kiwi“ Rufer, der Werder-Legende, einfach stehen. „Das Verrückte ist, ich habe nichts gespürt und bin einfach zusammengebrochen“, wird Rufer bei „nzherald.co.nz“ zitiert. „Stellen Sie sich vor, ich hätte hinter dem Steuer eines Autos gesessen — ich hätte das Bewusstsein verlieren, in den Gegenverkehr geraten und so mich oder jemand anderen töten können“, sagte 56-Jährige. 

Statt im Auto waren Rufer und ein Freund auf Tretrollern unterwegs als der frühere Werder-Profi den Infarkt erlitt — Warnzeichen habe es nicht gegeben, sein Herz habe einfach ausgesetzt, so Rufer, der sich immer noch fit hält und gesund ernährt. Ein zufällig vorbeikommender Autofahrer sah den leblosen Rufer und führte Wiederbelebungsmaßnahmen durch, bis der Rettungswagen eintraf. Anschließend habe es drei elektrische Schocks des Defibrillators gebraucht, ehe das Herz von Rufer wieder schlug. Im Krankenhaus wurde Rufer dann in ein künstliches Koma versetzt, aus dem er am vergangenen Dienstag erwachte. „Ich hätte sterben können..., es ist verrückt“, sagte Rufer. „Ich war weg und bin wieder zurückgekommen. Ich habe großes Glück, noch hier zu sein.“

Die Ärzte hätten Rufer mittlerweile mitgeteilt, dass er wieder vollständig gesund werde. Sie vermuten genetische Ursachen für den Infarkt des früheren Leistungssportlers, so habe seine Mutter bereits mit 52 einen dreifachen Bypass benötigt.

Oft zeigen sich vor einem Herzinfarkt Warnzeichen, dies sei bei Rufer nicht der Fall gewesen. Auch in das Risikoprofil des klassischen Herzpatienten falle Rufer nicht. Das zeige, wie wichtig es sei, regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen, meinte Rufer.

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