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15.12.2018
Mein-Werder-Wiki

G wie Goldschmidt, Bernd

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Einer der längst vergessenen Namen bei Werder dürfte der von Bernd Goldschmidt sein. Über den VfB Oldenburg und OT Bremen kam Goldschmidt im Sommer 1993 zu Werders Amateuren und fasste als Innenverteidiger – oder wie es damals noch hieß: Vorstopper – schnell Fuß.

Bei Otto Rehhagel als Chef der Profimannschaft bekam Goldschmidt allerdings keinen Fuß in die Tür. Rehhagel beorderte Goldschmidt zwar nach nur einer Saison zu den Profis, ließ den Spieler dann aber links liegen. Offiziell gehörte Goldschmidt zum Bundesligakader, spielte aber weiter “nur” für die Amateure in der Oberliga beziehungsweise Regionalliga Nord. Nach Rehhagels Abgang schickte ihn der neue Trainer Aad de Mos endgültig zurück zu den Amateuren, offenbar war die Bundesliga für den Spieler doch eine Nummer zu groß.

Ohne Spielminute im Oberhaus war Goldschmidts sportliche Heimat von da an wieder die Regionalliga. Zwei Jahre spielte Goldschmidt noch für die zweite Mannschaft und schloss sich dann dem Rotenburger SV an. Zuletzt war er für den VfR Seebergen/Rautendorf aktiv, in der ersten Kreisklasse Osterholz.

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