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16.04.2019
Pizarro-Vater im „Transfermarkt“-Interview

„Er mag Bremen und München gleich gern“

© nordphoto


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Claudio Pizarro Senior, Vater von Werders-Stürmer-Legende, ist der Meinung, dass sein Sohn noch ein Jahr bei Werder dranhängen könnte. Das sagte er im Interview mit dem Portal „Transfermarkt.de“. Allerdings gab er auch zu: „Ich sehe schon, dass er nicht mehr so viel läuft und langsamer geworden ist. Das sage ich ihm dann aber auch immer ganz direkt.“

Dafür habe Pizarro für die Mannschaft ganz andere Werte. „Was ihn heutzutage besonders auszeichnet, ist neben seiner Rolle als Spieler auch die für die Teamkollegen, denen er mit seiner Erfahrung zur Seite stehen kann – quasi wie ein Berater für die Mannschaft“, erklärte Pizarro Senior.

Ob sein Sohn aber tatsächlich noch ein Jahr spiele, wisse er auch nicht und er wolle ihn diesbezüglich auch nicht beraten. Er könne sich aber vorstellen, dass Pizarro noch einmal für seinen Heimatklub Allianza Lima auflaufen möchte – denn „das ist sein Team, sein Herz“. Langfristig sieht Pizarro seine Zukunft aber in Deutschland. „Seine Familie ist ja auch dort und lebt in München. Die Kinder sind in Deutschland aufgewachsen“ und Pizarro fühle sich dort generell sehr wohl.

Ob er eines Tages in München oder Bremen im Verein arbeite, wisse der Vater nicht. „Claudio mochte beide Orte immer gleich gern. Am Ende muss er sehen, wo er sich nach dem Fußball am wohlsten fühlen würde.“ Ganz ohne Wertung mochte der Papa das aber auch nicht stehen lassen: „Ich persönlich fand die Menschen in Bremen immer freundlicher als in München.“

Das ganze Interview bei „Transfermarkt.de“ geht es hier.

alpha_interzone am 16.04.2019, 13:07
„Ich persönlich fand die Menschen in Bremen immer freundlicher als in München.“
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