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Rasenreport
13.04.2019
Top-Facts zum Freiburg-Spiel

Endlich mal den Streich besiegen?

© dpa


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Werders starke Bilanz gegen Freiburg:

Werder trifft auf einen seiner Lieblingsgegner: Von 37 Bundesligaspielen konnte Bremen 21 gewinnen, nur neun gingen bisher verloren. Von den aktuellen Bundesligateams hat Werder gegen keinen Gegner einen besseren Punkteschnitt als gegen Freiburg (1,89 Punkte pro Partie) und damit auch gegen keinen anderen eine bessere Siegquote (57 Prozent). Gegen keinen aktuellen BL-Klub erzielte Werder im Schnitt so viele Tore wie gegen den SCF (2,24 pro Partie). Und aus Freiburger Sicht gilt: Nur gegen die Bayern (84) kassierte der Sportclub in seiner Geschichte mehr Gegentore als gegen Werder (83).

Und der kleine Heimkomplex:

Trotz der insgesamt sehr guten Bilanz gegen Freiburg hatte Werder zuletzt gravierende Probleme im Weserstadion gegen die Breisgauer. Der letzte Sieg in der Bundesliga liegt schon siebeneinhalb Jahre zurück, im August 2011 gab es ein fulminantes 5:3, es war zugleich Werders 700. Bundesligasieg. Die Bilanz seitdem ist aber mit drei Remis und zwei Niederlagen eher ernüchternd.

Streich mag das Weserstadion:

Diese kleine Serie bedeutet auch, dass Christian Streich noch kein einziges Spiel im Weserstadion verloren hat.

Wildes Spiel in der Hinserie:

Im November endete das erste Aufeinandertreffen beider Klubs nach einem Last-Minute-Tor von Ludwig Augustinsson 1:1, was auf den ersten Blick eher unspektakulär erscheint. Aber: Beide Mannschaften feuerten damals wie wild, Freiburg gab 23, Werder 19 Torschüsse ab - insgesamt also die zweitmeisten in einem Spiel in dieser Saison. Dass trotzdem nur zwei Toren fielen, war Alexander Schwolow und Jiri Pavlenka zu verdanken, die jeweils acht Torschüsse des Gegners parierten.

Freiburger Stabilität:

Nur zweimal haben die Gäste in dieser Saison zwei Spiele hintereinander verloren - jeweils zum Auftakt jeder Halbserie gegen Frankfurt und im Anschluss gegen Hoffenheim.

Weiter unbesiegt:

Bremen ist nach dem 1:1 in Mönchengladbach in der Rückrunde weiter unbesiegt (fünf Siege, sechs Remis) - das trifft ligaweit sonst nur auf Eintracht Frankfurt zu.

Treffen der Remiskönige:

Werders Unentschieden in Gladbach in der Vorwoche war schon die zehnte Punkteteilung in dieser Saison. Noch öfter remis haben nur Hoffenheim und der anstehende Gegner Freiburg gespielt. Beide Klubs stehen derzeit bei elf Unentschieden.

Bärenstarke Saison:

Mit 43 Punkten aus 28 Spielen spielt Werder die beste Saison seit neun Jahren (2009/10 waren es 48 Punkte zum Vergleichszeitpunkt). Der Rückstand auf den Europapokalplatz 6 (der VfL Wolfsburg) beträgt lediglich zwei Zähler.

Die Serie hält:

Bremen traf saisonübergreifend in 29 Bundesligaspielen in Folge - neuer Vereinsrekord. In Europas Top-5-Ligen ist Werder die einzige Mannschaft neben Paris Saint-Germain, die in allen Ligaspielen dieser Saison einen Treffer bejubeln konnte.

Luft nach oben bei Kruse:

Werders Kapitän war in den letzten Wochen in bestechender Form und darf dies gerne auch gegen seinen Ex-Klub fortführen. Gegen Freiburg hat Kruse jedenfalls noch erhebliches Steigerungspotenzial. In sieben Spielen seit seinem Weggang aus Freiburg gegen den SCF erzielte Kruse erst ein einziges Tor.

Harniks Lieblingsgegner:

Werders Rückkehrer erzielte gegen Freiburg in 15 Pflichtspielen schon zehn Tore, neun davon in der Bundesliga - und damit mehr als gegen jedes andere Team in seiner Bundesliga-Karriere. Gerade in den “kleinen Derbys” mit dem VfB Stuttgart war Harnik ein echter Freiburg-Schreck: Insgesamt neun Mal netzte der Angreifer im Duell Württemberg gegen Baden.

Marko am 13.04.2019, 12:43
Und wenn Werder richtig Eingespielt ist, dann werden aus den 10 Remis 5 Siege und 5 Remis in der Rückrunde bis dem Heutigen Stand = 15 Punkte mehr dann 3 Siege /Anstatt 3 Remis aus der Vorrunde dazu = 9 dazu machen gesamt zum jetzigen Zeitpunkt = 24 Punkte mehr also gesamt dazu also 67 Punkte Wahnsinn. Das ist nur minimal gerechnet. Das ist die erste Spielzeit wo ich seid Jahren mir keine Sorgen mache vor einem Spieltag, so wie in alten Zeiten , egal wie der Gegner heißt. Mit Klaasen , Osako , Möhwald , Pavlenka , Milot, unser Jungbrunnen Moisander , den Langen ,Theo , Sahin , Fin ,die Egges , Pizza ,Harnik und Kruse und unseren Trainer Floh . Wahnsinn und Danke an Frank Baumann.
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