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26.01.2019
Augustinsson in „Bild“ über Frankfurt-Trio

„Eins-gegen-Eins-Situationen vermeiden“

© nordphoto


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Die kommende Aufgabe gegen die gefährliche Offensive von Eintracht Frankfurt am Sonnabend (Anstoß 18.30 Uhr) ist auch oder gerade für Linksverteidiger Ludwig Augustinsson ein Thema. Im Interview mit der „Bild“ erklärt er, wie Luka Jovic, Ante Rebic und Sebastien Haller seiner Meinung nach zu stoppen sind. „Das bekommen wir nur gemeinsam hin. Frankfurt hat für mich eine der besten Offensiv-Reihen der Bundesliga. Wir müssen mit viel Herz verteidigen und Eins-gegen-Eins-Situationen vermeiden“, glaubt der Schwede.

Ein anderes Thema ist ein Angebot aus England, das Augustinsson angeblich im Sommer gehabt haben soll. Der 24-Jährige entschied sich jedoch, weiter in Bremen zu spielen und begründet seine Wahl: „Ich habe das Gefühl, dass mein Weg hier noch nicht zu Ende ist. Ich kann mich gut weiterentwickeln und Werder ist ein großer Klub“, schwärmt der Linksfuß. Er liebe es, in Bremen zu spielen. Auch ein Verpassen der Europa League sei kein Grund zu gehen, stellt er klar. „Die Europa League ist unser Ziel. Für mich und meine Zukunft bei Werder ist das aber nicht entscheidend.“

Augustinsson ist seit Sommer nicht mehr der einzige Schwede bei Werder. Rechtsverteidiger Felix Beijmo heuerte in Bremen an. Eine schwedische Flügelzange gab es seitdem aber noch nicht. Augustinsson verrrät, wie es momentan um seinen Kumpel steht: „Felix will natürlich spielen, aber der Schritt von Schweden in die Bundesliga ist sehr groß. Er wird jeden Tag besser, arbeitet hart an sich.“ Beijmo habe die gleiche Mentalität wie er und sei für ihn wie ein kleiner Bruder. „Deshalb versuche ich ihm auch zu helfen“, sagt der 24-Jährige.

Das komplette Interview gibt es hier.

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