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Transfergeflüster
31.01.2019
„Deichstube“-Kolumne von Allofs

Einblicke in den Deadline Day

© dpa


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Am sogenannten „Deadline Day“ kann es schon mal stressig werden und am Ende sehr knapp zugehen, schreibt der frühere Werder-Manager Klaus Allofs in der „Deichstube“. „Es geht nicht nur um die Verhandlungen, sondern dazu gehört auch jede Menge Papierkram“, schreibt der 62-Jährige. Einmal habe er es in Wolfsburg richtig ausgereizt, als erst 20 Minuten vor Transferende alles wasserdicht gewesen sei – beim Wechsel von Andre Schürrle von Chelsea zum VfL Wolfsburg. „Da muss man dann hart bleiben, was bei dem Druck nicht einfach ist: Der Spieler ist enttäuscht, die Medien fragen ständig nach, die Erwartung der Fans ist auch spürbar“, gibt Allofs Einblick in die Welt eines Fußball-Managers.

Werder-Sportchef Frank Baumann bleibe das bei Werder in diesem Winter offenbar erspart, schreibt der frühere Bremer Manager weiter und nennt das „ein großes Privileg“. „Denn eigentlich machst du in der Transferphase nur etwas, wenn du musst. Also, wenn der Kader doch nicht stark genug ist oder sich noch ein Spieler verletzt hat. Frank konnte sich genüsslich zurücklehnen und warten, ob sich kurzfristig vielleicht noch ein Vorgriff auf die neue Saison ergibt“, erklärt Allofs. Und das mache Spaß, denn darauf sei man immer vorbereitet, erklärt er.

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