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24.02.2019
Sahin kann Bargfrede nicht ersetzen

Ein anderes Werder

© nordphoto


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Florian Kohfeldt ist ein großer Fan Nuri Sahins. Das ist, sobald er über ihn spricht, nicht zu überhören. Einen Hauch von Weltklasse verkörpert Sahin, allein seine Ex-Klubs Real Madrid, Liverpool oder Dortmund sind Beleg dafür. Seine strategischen Fähigkeiten sind noch immer unbestritten. Aber Sahin kann, das hat das 1:1 gegen den VfB erneut gezeigt, Philipp Bargfrede nicht ersetzen. Im Defensivverhalten ließ er altbekannte Schwächen erkennen. Beim 0:1 war er im Laufduell gegen Stuttgarts Zuber chancenlos, obwohl Zuber nicht zu den schnellsten Spielern des VfB gehört.

Außerdem im Plus-Artikel:

• Warum Sahin trotz guter Passquote wenig Gefahr ausstrahlt

• Was Kohfeldt an Sahin schätzt

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Golfina am 24.02.2019, 17:52
Es ist Zeit, dass Herr Kohfeld langsam selbst einsieht, dass seine vor und nach den Spielen abgegebenen pseudointellektuellen Statements in keiner Weise die Leistungen seiner Mannschaft auf dem Platz widerspiegeln. Seine Aktivitäten während des Spiels sollten nicht nur in der intensiven Bearbeitung seines Kaugummis bestehen, sondern in konkreten Anweisungen an seine Spieler. Wenn 40.000 Leute im Stadion sehen, dass einzelne Spieler an diesem Tage völlig ohne Form sind, dann ist es seine verdammte Pflicht, hier rechtzeitige Wechsel vorzunehmen. Auch das ständige Quer- u. Rückspiel – Nuri Sahin hat das wieder in Vollendung praktiziert – wird selten zu einem Torerfolg führen.
Und dann erdreistet sich der Gegner Stuttgart auch noch zu mauern, was Herrn Kohfeld nun völlig überraschte, denn davon hatte er offensichtlich noch nie etwas gehört. Spontan hat er sein Trainer-Team einberufen, um in den nächsten Wochen darüber zu beraten, wie man künftig gegen ähnliche Mannschaften mit dieser unverschämten Taktik, spielen wird. Ich empfehle das Buch von H. D. Baroth: „Als der Fußball laufen lernte“ aus dem Jahre ca. 1990 oder früher.
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wolfgramm am 25.02.2019, 12:39
Ich sehe das wie @Golfina.Jede Mannschaft spielt so,wie sie es am besten kann mit einem entsprechenden Material.Mit Leverkusen kann man durchaus reinen Offensivfußball spielen lassen.Dass Stuttgart hier so spielt kann man nicht erwarten,und wenn Werder mit so einer Spielweise nicht klarkommt,muss man schon mal den Trainer hinterfragen.Es zieht sich ja durch die ganze Saison,und es ist keine Besserung erkennbar.Wenn man immer sicher sein könnte,dass man gegen Leverkusen,Leipzig,Hoffenheim und Dortmund gewinnen würde,die einen offensiven Stil bevorzugen,ginge es am Ende auch noch gut mit den Punkten.Aber gegen diese Gegner sprangen auch nicht so viele Punkte raus.Also kann es mit dem Ziel EL nichts werden,wenn man gegen die schlechten Mannschaften nicht mehr punktet.Man wartet vergeblich auf Aussetzer von z.B. Frankfurt,dass gestern wieder überzeugend gezeigt hat,wie es geht.Frankfurt hat vor kurzer Zeit Relegation gespielt,Wolfsburg die beiden letzten Jahre.Von EL haben beide nicht geredet.Es geht also.
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Netzorath am 25.02.2019, 16:06
"wenn Werder mit so einer Spielweise nicht klarkommt,muss man schon mal den Trainer hinterfragen."

@wolfgramm
Wenn man Ihnen folgen würde, hätten wir alle drei Wochen einen neuen Trainer und wären längst wieder unter dem HSV zu finden. Glauben Sie wirklich, man kann mal eben lernen, sich hinten reinstellende Mannschaften auszuspielen? Glauben Sie das wirklich? Immer wieder nicht auszuhalten. Wenn Sie jemandem wie Golfina zustimmen, der für mich direkt neben seewater einzustufen ist, disqualifizieren Sie sich in der Tat endgültig. Dessen Beitrag wollte ich gestern damit kommentieren, dass es der dümmste seit Wochen sei - aber ich habe es genauso gelassen wie ich seewater grundsätzlich nicht kommentiere und inzwischen auch nicht mehr lese, wie ich es bei Golfina auch tun werde.
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susanneundjens am 25.02.2019, 18:17
@wolfgramm: Ist doch richtig, dass sie nach Europa wollen. Haben doch gesagt, das sie wollen, aber nicht müssen, sprich 8. oder 9. soll es schon sein und wenn es läuft auch Platz 6. Damit kann ich leben. Soll Werder sagen, dass sie 11. werden wollen? Ihr Kommentar liest sich fast so als würde Werder gegen niemanden gewinnen können. Sie sind aber in der oberen Hälfte.
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susanneundjens am 25.02.2019, 18:19
@netzorath: Verschiedene Meinungen sind ja eine Bereicherung des Forums, aber nur destruktiv und Provokation nimmt leider immer mehr zu. Ein Phänomen unserer Zeit.
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am 25.02.2019, 18:42
Der Kommentar wurde durch die Verfasserin / den Verfasser gelöscht. Sofern Antworten auf diesen Kommentar vorhanden waren, wurden diese ebenfalls entfernt.
wolfgramm am 25.02.2019, 18:49
@susanneundjens-Ja,vielleicht habe ich mich da blöd ausgedrückt,Tatsache bleibt,dass man sowohl gegen offensiv starke Mannschaften(wie genannt) als auch gegen destruktive Mannschaften wenig gepunktet hat.
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wolfgramm am 26.02.2019, 11:12
@susanneundjens-Bei @netzorath habe ich mich(warum auch immer)endgültig disqualifiziert,ich hoffe nicht dass Sie mich als destruktiv und provokativ einstufen.Sie beide sind user mit denen ich trotz manchmal verschiedener Meinung gerne diskutiere.Aber irgendwann ist das Maß auch mal voll und es macht keinen Spaß mehr.Belassen Sie es doch bei der anderen Meinung ohne eine Charakterbeschreibung.Man kennt sich viel zu wenig dafür,um hier jemand irgendwie einordnen zu können.Destruktiv und provokativ bin ich nicht.Ich habe oftmals nicht die "Werder-Brille" auf,das ist alles.Ich bin mir bewusst,dass das nicht immer gut ankommt.So what.
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susanneundjens am 25.02.2019, 18:10
@golfina: Als allererstes empfehle ich mal zu gucken wie der Werder-Trainer richtig heißt. Das wär doch mal was nach anderthalb Jahren.
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chrijunge am 24.02.2019, 19:45
Das schlechte Spiel an Sahin festzumachen wäre etwas zu einfach. Er ist langsam und war am Gegentor maßgeblich beteiligt, ist aber ein guter Aufbauspieler. Bargi grätscht alles weg, lässt keinen durch, aber kann nach vorne keine 3 Bälle an den Mann bringen. Ne ne, es hapert an vielen Dingen: Fehlendes Umschaltspiel, fehlende Kreativität in der Offensive, langsame Defensive, zu wenig Bewegung ohne Ball und manchmal liegt Kohfeldt auch mit seinen Entscheidungen daneben. In Summe macht das die jetzige Tabellenpositionierung, die 3. Riege hinter Championsleague und Europa League-Aspiranten, aber immerhin vor den Abstiegskandidaten. Ich hoffe nur, dass wir das nächste Saison nochmal schaffen.
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WERDER2016 am 24.02.2019, 21:24
FK sollte weniger Fan von seinen Spielern, insbesondere Sahin, sondern realistischer Analyst sein. Die Defizite von NS werden immer wieder auch von externen Beobachtern offen gelegt und sind nicht erst seit kurzem bekannt. Dabei ist doch der Hauch von Weltklasse in den Vereinen BVB, Real und Liverpool längst vorbei. Wie heißt es doch so treffend: Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.

Fairerweise sollte man aber festhalten, dass das schlechte Spiel sicherlich nicht allein Nuri Sahin zu verantworten hat. Da fehlt eben noch viel mehr, um ein solches Spiel erfolgreich zu drehen. Dass dann unter Bargfrede wieder ein anderes Werder gegen WOB zu sehen sein wird, muss man abwarten. Gegen Hertha war dies jedenfalls auch nicht der Fall.

Was Werder braucht sind erweiterte Matchpläne, ausgerichtet an den Schwächen der jeweiligen Gegner. Ein auf Ballbesitz ausgerichtetes Tikitaka mit viel Ballgeschiebe ohne Tempo und Raumgewinn wird in nicht allzu langer Zeit zur Stagnation und zum Rückschritt führen. Die Nationalmannschaft hat es nach dem Gewinn des Confed-Cups innerhalb von anderthalb Jahren geschafft, langweiligen Fußball zu präsentieren mit den bekannten Ergebnissen bei der WM und dem Abstieg aus der Nationsleague.
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susanneundjens am 25.02.2019, 18:13
Ja, das stimmt. Wenn Sahin in Laufduelle muss, wird es eng. Am besten gespielt hat er im Pokal in Dortmund als er sehr tief stand und das Spiel vor sich hatte. Auf der Position kann man ihn bringen.
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Sweetwater am 25.02.2019, 18:55
Herr Bargfrede war, ist und wird auch niemals ein "wichtiges Element" bei Werder sein. Hüftsteif im defensiven Mittelfeld ist er wahrscheinlich einer der schlechtesten 6er der Liga. Technisch unbeholfen und eher brachial, gelingt ihm nach vielen Monden einmal ein zufälliger Torerfolg. Von seiner hohen Verletzungsanfälligkeit mal ganz zu schweigen. Ganz anders Herr Sahin. Beweglich und mit großem Spielverständnis gehört er eigentlich nicht in eine vom Übungsleiter so defizitär eingestellte Mannschaft. Bereits 8 Punkte wurden in der Rückrunde liegengelassen. Jedes Unentschieden muß sich für Werder wie eine Niederlage anfühlen. Warum? Weil man weiter auf der Stelle tritt und keinen Schritt nach vorne macht. Mit den Verlustpunkten hätte es bereits Platz 5 sein können, hätte, wenn da nicht ein unerfahrener Trainer durch Spielsysteme taumeln würde, der vollends überfordert zu seien scheint, wenn der Gegner destruktiv bzw. mauernd auftritt. Am Ende folgen von Herrn Kohfeldt nur inhaltslose Worthülsen, die an die Statements des Herrn Nouri erinnern, daß "nächste Woche wieder hart gearbeitet wird" - bedauerlicherweise nur wieder mal erfolglos....
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delles.wiki am 25.02.2019, 20:07
Achtung! Dieser Kommentar ist realitätsfern-destruktiv kontaminiert. Richtig muss es heißen:

Herr Bargfrede ist und war schon immer ein äußerst wichtiges Element der Werdermannschaft. Mit seiner Erfahrung, seinem Antizipationsvermögen, seiner Zweikampfstärke und seiner Passsicherheit gehört er zu den besseren 6ern der Liga. Die Genauigkeit seiner Zuspiele zeugen von einem hohen technischen Vermögen. Schade, dass er etwas verletzungsanfällig ist, denn mit ihm ist Werder besser und erfolgreicher als ohne ihn, was alle Statistiken beweisen. Dass Herr Sahin, trotz einer bewundernswerten Vita, es bis jetzt noch nicht zum Stammspieler gebracht hat, zeugt von einer von den dafür Verantwortlichen wirklich gut zusammengestellten, sehr ausgewogenen Mannschaft. Ihre spielerisch überzeugenden Auftritte mündeten zuletzt nicht in einer entsprechenden Punkteausbeute gegen Gegner, die dieser Qualität entweder mit "Betonanrühren" (VfB Stuttgart) oder brachialer Härte (Härter BSC ) zu begegnen versuchten. Diese hohe spielerische Qualität zeugt dennoch von einer guten Entwicklung und beträchtlichen Schritten nach vorn. Die Variabilität der Mannschaft und das Vermögen, mehrere Spielsysteme umsetzen zu können, wurde schon mehrfach und von unterschiedlichsten Experten gelobt. Die fundierten Analysen und der ehrliche Umgang mit den Medien zeugen bei Herrn Kohfeldt von Souveränität und einer selbstbewussten Einschätzung der eigenen Qualitäten. Dass ein solcher Charakter nicht überheblich über den Dingen zu stehen meint, selber ständig dazu lernt und sich weiterentwickelt, ist selbstredend.
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delles.wiki am 25.02.2019, 20:22
Das Gegenteil dessen zu schreiben, was Sie schreiben, funktioniert immer. Lustig und erhellend zugleich ; -)
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Sweetwater am 25.02.2019, 20:30
Da haben Sie nunmal recht. Ich werfe das Stöckchen und Sie hecheln jedem Beitrag hinterher...
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delles.wiki am 25.02.2019, 21:16
Da haben Sie nunmal unrecht. Das würde ja bedeuten, was Sie wohl suggerieren wollen, ich sei hier derjenige, der reflektionslos ist. Dabei ist es eine einfache Formel: Das Gegenteil dessen, was Sie hier absondern, kommt der Wahrheit immer sehr nahe. Sie denken, Sie würden das Stöckchen werfen, dabei sind Sie derjenige, der sich hier abermals am Nasenring durch die Manege führen lässt. Und nun muss ich Ihnen diese simple Wahrheit auch noch auf die Nase binden. Aber Sie grämen sich bestimmt nicht, ist ja alles so schön anonym hier! Wobei wir wieder bei der nicht nötigen Reflektionsfähigkeit wären: Juckt ja auch denjenigen, der geführt wird, nicht, aber das Publikum amüsiert es, und das ist ja schließlich die Hauptsache :-)
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delles.wiki am 26.02.2019, 06:48
Ach, kommen Sie schon, Sweetwaterchen, um nach dieser Diskussion mal betont jovial zu werden (und dieses Fremdwort richtig zu verwenden; -)), das ist doch sehr amüsant. Ich freue mich schon auf den nächsten Beitrag von Ihnen, der mir den Anlass gibt, Gegenteiliges zu schreiben, und dem Sie inhaltlich wieder nichts entgegensetzen werden. Immer bereitwillig mit dem Nasenring unterwegs, und dabei immer so schön eloquent, das schätze ich an Ihnen. Leider fehlt es mir nur an Zeit, die Sie so bereitwillig hier investieren. Aber es wird mir hin und wieder eine Freude bleiben, Sie mit meiner Aufmerksamkeit zu beehren.
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delles.wiki am 26.02.2019, 07:14
Wenn das nicht jovial ist :-)))
Sie merken, ich höre mich ebenso gerne selbst reden, wie Sie.
Und zuletzt, damit Sie auch noch was lernen : Ich kann mich gegenüber Herrn Bargfrede gar nicht jovial verhalten, so wie Sie mir dies unterstellten. Warum das so ist, finden Sie sicherlich selbst heraus. Sie sind ja ein helles Köpfchen. Herrlich, dieser Hochmut! Das macht richtig Spaß!
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