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24.01.2019
Kohfeldts Wunsch für das Frankfurt-Spiel

„Ein Abend, an dem das Stadion brennen muss“

© nordphoto


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Florian Kohfeldt ist sich sicher: Für die Zuschauer wird es sich lohnen, das Spiel am Sonnabend gegen Eintracht Frankfurt (Anstoß 18.30 Uhr) zu besuchen. „Das wird ein richtig gutes Spiel. Das wird ein Abend, an dem das Stadion brennen muss“, glaubt der Werder-Coach. Dass er dem „Erlebnis-Fußball“ lieber den „Ergebnis-Fußball“ vorziehe, wies Kohfeldt mit Blick auf womöglich offensiv ausgerichtete Frankfurter zurück. „Es kann gerne ein Spektakel werden, wenn es ein 7:6 wird. Wichtig ist nur, dass wir gewinnen“, erklärt er.

Dennoch will der 36-Jährige die Offensive der Eintracht um Luka Jovic, Sebastien Haller und Ante Rebic gerne ausschalten und erklärt auch gleich, wie es klappen könnte. „Du kannst sie nicht im Eins-gegen-eins  rausnehmen, das musst du als Mannschaft tun. Man muss nur grundsätzlich entscheiden, ob man das sehr hoch oder sehr tief macht“, sagt der Werder-Trainer. Man könne den Gegner vorne in Gleichzahl anlaufen oder eben tiefstehend in Überzahl. Welche Variante er wähle, wolle er naturgemäß nicht verraten.

Kohfeldt betont aber auch, dass Frankfurt längst nicht nur aus den drei Stürmern bestehe. „Das würde Frankfurt nicht gerecht werden“, findet er und nennt weitere Stärken. „Sie sind in der Spieleröffnung stark, spielen schnell nach vorne. Hinten spielen sie eine echte Dreierkette und keine verkappte Fünferkette. Mit Filip Kostic und Danny da Costa haben sie echte Flügelspieler“, stellt Kohfeldt fest. Zudem seien die Hessen stark bei Tempodribblings im Zwischenraum.

Keine Ausfälle gegen Frankfurt

Im Vergleich zur Partie am zweiten Spieltag sieht der Werder-Trainer jedoch keinen großen Unterschied. „Es ist jetzt kein grundsätzlich anderer Gegner. Der Fußball damals war schon ähnlich zu dem jetzt. Sie finden jetzt nur mehr Aktionen im Spiel, um es zu Ende zu bringen“, sagt Kohfeldt.

Welche elf Spieler er selbst ins Rennen schicken wird, ließ er sich nicht entlocken. Etwa die Frage, ob Sebastian Langkamp wieder neben Niklas Moisander verteidigen wird, ließ er offen. Kohfeldt erklärt dazu: „Beide kämpfen Woche für Woche im positiven Sinne um den Platz. Ich schaue dann, welchen Input sie für die Mannschaft bringen können.“ Ebenso sieht es im defensiven Mittelfeld aus. Auf die Frage „Bargfrede oder Sahin?“ antwortet der Trainer: „Macht kein Entweder-oder daraus, das wird ihnen und unserem Spiel nicht gerecht.“ Auch sonst hat der Werder-Coach die komplette Auswahl. „Alle sind fit“, sagte er.

Marko am 24.01.2019, 14:40
Werder wird gegen Frankfurt Ihre Chancen , die Sie sonst sich erarbeiten, einfach reiiiin machen und RaketenMann wird 1 machen und diesmal den Kopf beim Sprint heben und einen Treffer somit Vorbereiten.
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Bubba am 25.01.2019, 15:21
Das Stadion muss nicht brennen
Die Spieler auf dem Feld muessen brennen.
Sollte der Adler in Fuehrung gehen, ist das Spiel gelaufen
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