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12.12.2018
Mein-Werder-Wiki

E wie Erkenbrecher, Uwe

© imago


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Als gebürtiger Delmenhorster wechselte Uwe Erkenbrecher (Foto: Mitte) schon in der Jugend vom Bremer SV zu Werder und schaffte dann Anfang der 70er-Jahre über die zweite Mannschaft den Sprung zu den Profis. In seiner ersten Saison saß er fast komplett auf der Bank oder auf der Tribüne, erst in der Schlussphase der Spielzeit bekam Erkenbrecher ein paar Einsätze.

Für den Abwehrspieler lief es auch in den Jahren danach bei Werder nicht besonders gut, Erkenbrecher war lediglich Ergänzungsspieler und kam in der Bundesliga und im Pokal auf nur 29 Einsätze in drei Jahren. Immerhin erzielte er dabei auch ein Tor in der Liga und das auch noch gegen den damaligen Nationaltorhüter Wolfgang Fahrian. 1975 lockte ihn Karl-Heinz Feldkamp zu Wattenscheid 09, später kickte Erkenbrecher unter anderem noch in Göttingen, Paderborn und bei Atlas Delmenhorst.

Nach 13 Profijahren als Spieler war Schluss und Erkenbrecher legte eine beeindruckende Trainerkarriere hin. Auf insgesamt 23 Stationen tingelte Erkenbrecher durch Deutschland, landete irgendwann auch in der Türkei, später noch in Indonesien und Estland. Seit Oktober 2018 ist er als Sportlicher Leiter von Vahdet Braunschweig aktiv, einem Klub aus der sechsten Liga. Sein Sohn Yannick war ebenfalls Profi und ist heute Reporter und Moderator beim Pay-TV-Sender Sky.

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