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13.12.2018
Einsatz des Ex-Bremers gefährdet

Dortmund-Trainer Favre bangt um Delaney

© dpa


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Wenn man an der Tabellenspitze steht, muss man sich über den Gegner weniger Gedanken machen, als es eventuell in anderen Tabellenregionen der Fall wäre. Trotzdem hat BVB-Trainer Lucien Favre am Donnerstag bei der Spieltagspressekonferenz eine kurze Einschätzung zu Werder abgegeben. „Werder will immer nach vorne spielen, sie haben immer Torchancen“, betonte der 61-Jährige fast warnend. Die Ergebnisse variierten dabei aber auch, fügte er an. Auch die taktische Flexibilität der Bremer fiel ihm auf: „Werder hat das System mehrfach geändert. Wir müssen uns auf alle Fälle vorbereiten.“

Auf Seiten der Bremer wird Ex-BVB-Spieler Nuri Sahin dabei sein. Der machte im Sommer noch die komplette Vorbereitung unter Favre mit. In dieser kurzen Zeit hat sich der Dortmunder Trainer eine hohe Meinung über den Werder-Mittelfeldspieler gebildet: „Nuri ist ein sehr intelligenter Spieler, ein super Mensch.“ Weil das in Dortmund nicht nur Lucien Favre so sieht, verriet Michael Zorc, dass der Verein den 30-Jährigen besonders ehren wolle. „Wir werden die Gelegenheit nutzen, Nuri Sahin am Samstag offiziell zu verabschieden“, erklärte der BVB-Manager.

Personell kann der BVB fast aus dem Vollen schöpfen, lediglich Dan-Axel Zagadou wird mit einer Fußprellung ausfallen. Der Einsatz des Ex-Bremers Thomas Delaney stehe derweil noch auf der Kippe, wie der Dortmund-Coach verriet. „Er war die Woche nicht im Training und hat heute erst angefangen zu trainieren. Mal sehen, wie es morgen aussieht“, sagte Favre.

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